Häufig gestellte Fragen und ausführliche Antworten zum Wirtschaftsstandort Österreich.
Die Top 5 Gründe, sich in Österreich anzusiedeln
Durch die kräftigen Produktivitätszuwächse wurde der Anstieg der Arbeitskosten mehr als ausgeglichen. Die Lohnstückkosten entwickelten sich in Österreich über die letzten Jahre aufgrund maßvoller Lohn- abschlüsse und deutlicher Produktivitätssteigerungen günstiger als im EU-Durchschnitt.Die Konjunkturerholung nach der Wirtschaftskrise bewirkte in Österreich in den Jahren 2010 und 2011 einen starken Produktivitätsanstieg und eine Verringerung der Lohnstückkosten um 6,1 Prozent und 4,0 Prozent. Damit konnte Österreich seine internationale Wettbewerbsfähigkeit erheblich verbessern.Im Durchschnitt der Jahre 2006 bis 2011 nahmen die Lohnstückkosten in Österreich jährlich nur um 0,7 Prozent zu, während Deutschland (2,5 %) und die EU-Handelspartner (1,5 %) höhere Steigerungsraten aufwiesen.
Österreich nimmt bei der Arbeitsproduktivität pro Beschäftigtem im EU-Vergleich eine Top-Position ein. Laut EU-Kommission liegt Österreich hinter Luxemburg, Irland und Belgien an vierter Stelle.
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Der Wirtschaftsstandort Österreich bietet Vorteile wie
attraktive Rahmenbedingungen
zentrale Lage
Produktivität
fundierte Ausbildung
Steuervorteile
Sicherheit
Know-How
Gute Logistik
Motivation
Stabilität
Günstige Büros
Lebensqualität
Österreich hat in den vergangenen Jahren nicht nur durch die Steuerreform, sondern auch durch andere Reformschritte wie die Gewerberechtsnovelle oder flexible Arbeitszeitmodelle als Wirtschaftsstandort an Attraktivität gewonnen.
Österreich nimmt im E-Government europaweit eine Vorreiterrolle ein. Seit 2006 liegt es beim Ausbau und der flächendeckenden Umsetzung an der Spitze der EU-Staaten. Laut E-Government Ranking 2010 bietet Österreich 100 Prozent „full online availability“ bei der Online-Verfügbarkeit der Dienstleistungen der öffentlichen Hand.