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Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen zum Wirtschaftsstandort Österreich

Häufig gestellte Fragen und ausführliche Antworten zum Wirtschaftsstandort Österreich.

Fragen:
1. Warum sollte ein Unternehmen Österreich als Unternehmensstandort wählen?
2. Ist Österreich als Unternehmensstandort nicht zu teuer?
3. Als Freizeit- und Kulturland ist Österreich weltberühmt. Aber ist es auch ein guter Unternehmensstandort?
4. Warum ist Österreich der ideale Standort, wenn man die osteuropäischen Märkte bearbeiten will? Sollte man nicht besser gleich direkt nach Osteuropa gehen?
5. Österreich hat den Ruf, sehr bürokratisch zu sein. Werden da Unternehmen gehindert, erfolgreich zu arbeiten?


Antworten:
Q: Warum sollte ein Unternehmen Österreich als Unternehmensstandort wählen?
A:

Die Top 5 Gründe, sich in Österreich anzusiedeln

  1. Hohe Qualifikation und Motivation der Arbeitskräfte
  2. Effiziente Forschungsförderung
  3. Zentrum der Zukunftsmärkte EU und Osteuropa , keine Vermögensteuer
  4. Nur 25% Körperschaftsteuer, keine Gewerbesteuer
  5. Große Stabilität, geringe Streikrate
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Q: Ist Österreich als Unternehmensstandort nicht zu teuer?
A:

Durch die kräftigen Produktivitätszuwächse wurde der Anstieg der Arbeitskosten mehr als ausgeglichen. Die Lohnstückkosten entwickelten sich in Österreich über die letzten Jahre aufgrund maßvoller Lohn- abschlüsse und deutlicher Produktivitätssteigerungen günstiger als im EU-Durchschnitt.

Die Konjunkturerholung nach der Wirtschaftskrise bewirkte in Österreich in den Jahren 2010 und 2011 einen starken Produktivitätsanstieg und eine Verringerung der Lohnstückkosten um 6,1 Prozent und 4,0 Prozent. Damit konnte Österreich seine internationale Wettbewerbsfähigkeit erheblich verbessern.

Im Durchschnitt der Jahre 2006 bis 2011 nahmen die Lohnstückkosten in Österreich jährlich nur um 0,7 Prozent zu, während Deutschland (2,5 %) und die EU-Handelspartner (1,5 %) höhere Steigerungsraten aufwiesen.

Österreich nimmt bei der Arbeitsproduktivität pro Beschäftigtem im EU-Vergleich eine
Top-Position ein. Laut EU-Kommission liegt Österreich hinter Luxemburg, Irland und Belgien an vierter Stelle.

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Q: Als Freizeit- und Kulturland ist Österreich weltberühmt. Aber ist es auch ein guter Unternehmensstandort?
A:

Der Wirtschaftsstandort Österreich bietet Vorteile wie

attraktive Rahmenbedingungen

  • 80% aller Anlagengenehmigungen innerhalb von 3 Monaten
  • zahlreiche Entbürokratisierungsschritte
  • überdurchschnittliche Kaufkraft österreichischer Konsumenten

zentrale Lage

  • engste Verbindungen zu den Wachstumsmärkten Osteuropas
  • rund 1.000 internationale Unternehmen haben Osteuropa-Koordinationszentrale in Österreich

Produktivität

  • seit Jahrzehnten hohe Produktivitätszuwächse

fundierte Ausbildung

  • sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich praxisorientertes Lernen
  • weltweit höchster Anteil an Absolventen höher bildender Schulen

Steuervorteile

  • effizientes System an Förderungen für F&E
  • niedrige Unternehmensbesteuerung

Sicherheit

  • politische und gesellschaftliche Stabilität
  • trotz niedriger Arbeitslosenrate hohe Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte
  • stabile Währung
  • EU-weit geringste Ausfallzeiten durch Streiks 

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Q: Warum ist Österreich der ideale Standort, wenn man die osteuropäischen Märkte bearbeiten will? Sollte man nicht besser gleich direkt nach Osteuropa gehen?
A:

Know-How

  • Österreich Unternehmen verfügen traditionell über umfassende Kontakte und Kompetenzen im Osteuropa-Geschäft. Auch die Ostsprachen-Kenntnisse der Österreicher sind überdurchschnittlich gut.

Gute Logistik

  • eine hochwertige Verkehrs- und Telekom-Infrastruktur ermöglicht schnellsten Transport von Waren und Informationen.

Motivation

  • Österreich gehört zu den produktivsten Nationen der Welt

Stabilität

  • kaum Streiks und hohe persönliche Sicherheit – Österreich bietet ein stabiles Umfeld für sichere Geschäfte auf unbekannten Märkten

Günstige Büros

  • Wien weist im Vergleich europäischer Metropolen sehr niedrige Immobilienpreise auf

Lebensqualität

  • Wien gehört zu den beliebtesten Manager-Metropolen der Welt.

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Q: Österreich hat den Ruf, sehr bürokratisch zu sein. Werden da Unternehmen gehindert, erfolgreich zu arbeiten?
A:

Österreich hat in den vergangenen Jahren nicht nur durch die Steuerreform, sondern auch durch andere Reformschritte wie die Gewerberechtsnovelle oder flexible Arbeitszeitmodelle als Wirtschaftsstandort an Attraktivität gewonnen.

Österreich nimmt im E-Government europaweit eine Vorreiterrolle ein. Seit 2006 liegt es beim Ausbau und der flächendeckenden Umsetzung an der Spitze der EU-Staaten. Laut E-Government Ranking 2010 bietet Österreich 100 Prozent „full online availability“ bei der Online-Verfügbarkeit der Dienstleistungen der öffentlichen Hand.

 

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