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Hoch im Kurs: Österreichs Startup-Szene connectet immer besser mit asiatischen Hotspots

Die Zeit, in der Startups und Investoren nur im Silicon Valley erfolgreich sein konnten, ist längst vorbei. Die brummenden asiatischen Metropolen sind immer öfter die Zielländer von vielversprechenden österreichischen Startups und Investments. Die Achse funktioniert aber auch umgekehrt gut, denn seit knapp zwei Jahren forciert GIN die Kooperation mit diesen Hotspots.

Österreichs Asset im globalen Wettbewerb

In den letzten Jahren hat es Österreich immer wieder ins Bewusstsein der internationalen Startup-Szene geschafft. Erfolgreiche Exits, ein fortschrittliches Crowdfunding-Gesetz und ein ausgeprägtes Fördersystem für Startups in der Frühphase fallen international positiv auf (natürlich auch die längst bekannten Standortvorteile wie eine hohe Lebensqualität, Ausbildungsniveau, usw.). Dennoch hat sich der globale Wettbewerb um vielversprechende Startups und Investoren drastisch verschärft. Heute rittern nicht mehr nur die bekannten Metropolen wie London, Paris oder Berlin um die innovativen Gründer sowie Investoren, sondern beinahe alle Ländern haben den positiven Effekt auf Steuereinnahmen, Arbeitsplätze und Innovationskraft verstanden. Das Global Incubator Network macht deswegen eines: konkreten Mehrwert für vielversprechende Startups und Investoren erarbeiten.

goAustria & goAsia – Name ist Programm

Nicht die einzigen, aber wesentliche Vehikel für diese Arbeit sind die go-Programme, die sich mittlerweile zu echten Erfolgsformaten entwickelt haben. Im goAustria Programm werden zwei Mal im Jahr internationale Startups für zwei Wochen nach Österreich geholt, um ihnen den Einstieg in den österreichischen und europäischen Markt schmackhaft zu machen - wie beim jungen hongkonger Unternehmen aniWEAR. Ihr smarter Sensor überwacht mit AI-basierten Methoden den Gesundheitszustand von Haustieren. Während des zweiwöchigen goAustria Programmes im Juni 2017 wurden die Weichen für eine Partnerschaft mit der Veterinärmedizinischen Universität Wien sowie weitere F&E-Kooperationen gelegt. Um die Potentiale des österreichischen und europäischen Marktes ausschöpfen zu können, bereitet CEO Joe Mak derzeit die Gründung einer Niederlassung in Österreich vor.

Nach einem ähnlichen Prinzip funktionieren die goAsia-Programme: goTelAviv, goHongKong, goSingapore, goSeoul und goTokio. Innovative österreichische Startups werden gemeinsam mit dem Partner AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA bei ihren Internationalisierungsbestrebungen unterstützt und mit Kapitalgebern, Unternehmern und anderen Kooperationspartnern in diesen Zielländern vernetzt.

Das führte heuer bereits zu einem spektakulären Erfolg. Der international agierende Venture Capital-Fonds Maxfield, der unter anderem einen Sitz in Israel hat, fixierte ein Investment in das österreichische Startup Finnest. Der erste Kontakt erfolgte dabei über GIN - im Zuge des Early Stage (Co-)Investment Pitchs beim Pioneers Festival 2016.

„Money follows talent“…

Das Prinzip hinter GIN ist im Grunde ganz einfach: „Money follows talent“ und GIN hat durch seine Programme, Partner und Netzwerke den Zugang zu innovativen Startups. Aber trotz allem gilt: Auch wenn GIN als Ansprechstelle für internationale Investoren ein unverzichtbares Angebot im internationalen Wettbewerb ist, braucht es sowohl die innovativen Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer als auch die notwendigen Rahmenbedingungen für nachhaltigen Erfolg.

 

Mehr Informationen zu GIN finden Sie unter:

www.gin-austria.com

www.facebook.com/globalincubatornetwork

Mag. Ivana Bacanovic, Programmmanagement Global Incubator Network (GIN)

+43-1-501 75 511
ivana.bacanovic@gin-austria.com

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