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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Die Steiermark als Vordenker und Pionier im Bereich Life Science

Die einzigartige Kombination aus einem guten Bildungssystem mit exzellenten Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen und einer breit aufgestellten heimischen Wirtschaft macht die Steiermark zu einem international führenden Forschungsstandort. Der fließende Übergang von Idee zur Implementierung, ermöglicht Forschungsergebnisse früher und damit für den Auftraggeber auch oftmals kosteneffizienter umzusetzen. Insbesondere für Unternehmen aus der Medizintechnik und pharmazeutischen Industrie, bedeuten Kostenvorteile und schnellere Markteinführungen einen Wettbewerbsvorteil, denn es gilt sich in einem dynamischen, sich stetig verändernden Markt immer wieder aufs Neue zu beweisen.

Forschende Unternehmen können sich zusätzlich auf eine außergewöhnliche Infrastruktur verlassen. Universitäten und Forschungseinrichtungen investieren, um die eigenen Kapazitäten und Leistungen auszubauen. Dieses Bekenntnis zur Zukunft und der eigenen Fähigkeiten manifestiert sich u.a. im Pilot Plant der RCPE GmbH, einem COMET Forschungszentrum der TU Graz, der Universität Graz und der Joanneum Research Forschungsgesellschaft, der weltweit einzigen Forschungseinrichtung für pharmazeutische Fertigungsprozesse bis Gefahrenklasse OEB 4 auf dem Campus Inffeldgasse der TU Graz.

Um aus einer Idee auch eine ‚echte‘ Innovation zu entwickeln, gilt es die Idee auch umzusetzen. Die steirischen Forschungseinrichtungen werden dabei von einer Vielzahl an regionalen – und internationalen – Partnern unterstützt. Neben Weltmarktführern wie Anton Paar, AVL, ZETA oder Andritz engagieren sich auch viele kleine und mittlere Unternehmen in der Forschung. Diese Firmen ergänzen nicht nur die Fähigkeiten unserer Forscherinnen und Forschern, sondern bereichern insgesamt Forschungsprojekte mit neuen Perspektiven und Lösungen aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung.

Diese enge Zusammenarbeit zwischen Forschung, Wirtschaft und Industrie ist jedoch alles andere als zufällig. Die Landesregierung und ihre Fördergesellschaften haben bereits frühzeitig die Chancen und Möglichkeiten der Humantechnologie-Branche erkannt und unterstützen über verschiedenste Programme und Initiativen die Vernetzung von Wissens- und Entscheidungsträgern. Dieses Engagement zahlt sich aus, bereits 28.000 Beschäftigte sorgen für rund 3 Milliarden Euro Umsatz.

Dr. Thomas Klein

Kaufmännischer Geschäftsführer / Business Director RCPE GmbH
+43-316-873-30901
thomas.klein@rcpe.at

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