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Österreich.
Wo Forschung groß geschrieben wird.

Insulin-Nasenspray gegen Geruchsverlust

Die Wissenschafter unter Veronika Schöpf von der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin gingen in ihrer Pilotstudie, die in der Fachzeitschrift "Rhinologie" erschienen ist, von Beobachtungen aus, die man in der jüngeren Vergangenheit zum Zusammenhang zwischen Gehirnfunktionen, Geruchsvermögen und das für den Glukosehaushalt entscheidenden Hormons Insulin gemacht hat.

In der Studie versuchte man Geruchsverlust zu beeinflussen. Fünf Patienten mit einem solchen Symptom nach Infektionen bekamen einen Insulin-Nasenspray (40 Internationale Einheiten), fünf vergleichbare Patienten erhielten ein Placebo. Das Geruchsempfinden wurde vorher und nachher getestet. Die Wissenschafter über das Ergebnis: "Bei Anwendung des Insulins zeigten die Patienten eine sofortige Verbesserung bezüglich des Riechvermögens und bei der Beurteilung der Intensität von Gerüchen." Zusätzlich sei eine Verbesserung des Erkennungsvermögens für Gerüche bei Probanden mit höherem Körpergewicht beobachtet worden.

Die Ergebnisse beleuchten den offenbaren Zusammenhang zwischen dem Insulinspiegel im Gehirn und einem Verlust an Riechvermögen. Möglicherweise könnte man das für die Entwicklung schneller wirksamer Therapien bei einem akuten Verlust des Riechvermögens nutzen. 

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