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Arbeit an "Landkarte" der Zellen im Gehirn

 Bild: APA/dpa © Bild: APA/dpa

Mit der neuen Technologie, die in Kooperation von MedUni Wien und Karolinska Institutet (Stockholm) erstmals weltweit kombiniert eingesetzt wurde, ist es nun möglich, jede Zelle ohne jedes Vorwissen zu durchleuchten und deren Bestandteile exakt aufzulisten - und gleichzeitig auch ihre Aktivität und Funktion in den einzelnen Gehirn-Arealen aufzuzeigen.

"Damit wird es uns gelingen, einen Katalog der mRNA-Moleküle in den Neuronen anzulegen, mit dem wir zum Beispiel verschiedene Subtypen der Neuronen differenzieren können, gesunde und kranke Zellen oder junge mit alten Neuronen vergleichen können. Diese Technologie ist ein revolutionärer Durchbruch, weil es damit möglich wird, die molekulare Basis für die gesamte neuronale Identität zu erfassen", wurde Tibor Harkany, Leiter der Abteilung für Molekulare Neurowissenschaften der MedUni Wien, dazu zitiert.

Zum Beispiel seien in den ersten Ergebnissen der Studie fünf Subtypen einer Nervenzelle entdeckt worden, deren Erforschung aufgrund ihrer Vielfältigkeit bisher unmöglich schien.

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