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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Österreich mit prozentuell zweithöchsten Forschungsausgaben in EU

Grafik Forschungsausgaben im Vergleich © Grafik: APA/ORF.at; Daten: APA/Eurostat

Das ist der zweithöchste Wert unter den 28 EU-Staaten. Spitzenreiter ist Schweden mit 3,33 Prozent, geht aus im Jänner publizierten Daten von Eurostat hervor. Der EU-Durchschnitt liegt bei 2,07 Prozent des europäischen BIP. 2007 waren es noch 1,77 Prozent. Schlusslicht 2017 war Rumänien mit nur 0,5 Prozent. Insgesamt verzeichnete die EU 2017 Ausgaben für Forschung und Entwicklung von 318,1 Milliarden Euro. Das ist eine deutliche Erhöhung der Ausgaben für Forschung & Entwicklung gegenüber 2007 – damals waren es lediglich 229,6 Milliarden Euro.

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Schneider Electric lagert nicht aus, sondern investiert in den Wirtschaftsstandort. Wir glauben an die Zukunft Wiens und möchten zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Österreichs Drehscheibenfunktion für wirtschaftliche Beziehungen zwischen Ost und West – auch weit über die Grenzen Europas hinaus – bietet uns ideale Bedingungen, unser Know-how und unsere Frequenzumrichter in alle Welt zu exportieren. Daher haben wir rund 3,5 Millionen Euro in den Ausbau unserer globalen Entwicklungs- und Produktionsstätte Wien-Floridsdorf investiert – ein klares Standortbekenntnis.

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