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Steuerreform bringt Entlastung für Unternehmen

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck © BMDW

Bei der Steuerreform 2022 wird die Körperschaftssteuer sowie die Lohn-, und Einkommenssteuern gesenkt, der Investitions- und Gewinnfreibetrag runden das Paket für die Wirtschaft ab. Unternehmen werden mit einer Senkung der Körperschaftssteuer (KÖSt) um bis zu 700 Millionen Euro entlastet. Konkret wird die KÖSt 2023 von 25 auf 24 Prozent und im Jahr 2024 weiter auf 23 Prozent gesenkt. Zusätzlich wird die Steuerentlastung durch den insgesamt 350 Millionen Euro betragen. Ein Klein- und Mittelbetrieb werde sich im Schnitt im Jahr 1.000 Euro netto ersparen.

Der ab der Veranlagung 2010 eingeführte Gewinnfreibetrag wird von 13 auf 15 Prozent erhöht. Diesen Freibetrag können alle natürlichen Personen mit betrieblichen Einkunftsarten in Anspruch nehmen, unabhängig davon, ob sie ihren Gewinn mittels Einnahmen-Ausgaben-Rechnung oder Bilanzierung ermittelt. Als "geringwertige Wirtschaftsgüter", die sofort zur Gänze als Betriebsausgabe abgesetzt werden können, gelten künftig abnutzbare Anlagegüter im Wert bis zu 1.000 Euro - bisher waren es 800 Euro.

Für den Klimaschutz wird eine CO2-Bepreisung eingeführt. Die Steuerreform enthält auch steuerliche Lenkungseffekte durch die Etablierung eines nationalen Emissionszertifikatesystems. Entlastungen soll es auch nach deutschem Vorbild auch für besonders CO2-intensive Unternehmen geben, damit es nicht zu einem "Carbon Leakage" kommt - Betriebe sollen nicht wegen der mit dem Klimamaßnahmen verbundenen Kosten ihre Produktion in andere Länder mit weniger strengen Auflagen verlagern. Für besonders energieintensive Unternehmen ist eine "Härtefallregelung" vorgesehen. Die Eigenstromsteuer für die Einspeisung von selbst erzeugtem Strom soll entfallen - diese Entlastung wird von der Regierung mit 50 Millionen Euro beziffert.

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