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Österreich.
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Vermeintlicher DNA-Müll ist individueller als Gene mit Proteinbauplan

Bild: APA (AFP) © Bild: APA (AFP)

Fast alle Teile des Genoms werden in RNA-Moleküle kopiert - auch wenn sie keinerlei Information für die Proteinproduktion enthalten. Diese sogenannten nicht-kodierenden RNA-Moleküle haben eine entscheidende Funktion bei der Regulation von Genen sowie der Entstehung vieler Krankheiten.

Wissenschafter des Forschungszentrums für Molekulare Medizin (CeMM) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und der Medizinischen Universität Wien haben nun gezeigt, dass sich zwischen zwei gesunden Menschen die Mengen an nicht-kodierender RNA viel stärker unterscheiden als jene ihrer proteinproduzierenden Varianten - sie tragen also auch stärker zu ihrer biologischen Individualität bei.

Bei der Untersuchung der kompletten RNA aus weißen Blutkörperchen von gesunden Probanden stellten die Forscher fest, dass bei manchen Menschen einige nicht-kodierende RNAs vollständig fehlen oder sie eine zehnfach geringere Menge davon produzieren. Solche Unterschiede könnten sich etwa auf die Veranlagung für bestimmte Krankheiten auswirken. Die nicht-kodierenden RNAs werden zudem in der personalisierten Medizin häufig als Angriffspunkte für Medikamente oder als Biomarker verwendet. Auch hier könnten sich die gemessenen Unterschiede auf eine solche Behandlung auswirken.

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