Newsletter abonnieren

Sie stimmen durch die Nutzung unserer Website zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden und Google Analytics zum Einsatz kommt, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Infos dazu finden Siehier.
Österreich.
Wo Ihre Gewinne in den Himmel wachsen.

Pflege - Sensoren sollen künftig Patienten-Emotionen ablesen

Auftraggeber und Projektpartner der Uni ist das Unternehmen "AIS pbw GmbH", das 24-Stunden-Pfleger einsetzt, die Menschen in ihrem eigenen Zuhause betreuen. Basisemotionen wie etwa Freude, Angst, Wut, Ekel, Trauer, Überraschung oder komplexerer Gemütszustände sollen im Rahmen des Projekts mit Sensoren erfasst und auch gleich ausgewertet werden, sagte Projektleiter Kyandoghere Kyamakya vom Institut für Intelligente Systemtechnologien: "Mögliche Daten bekommen wir aus EEG, EKG, aus der Messung der Atmung, Bewegung oder Stimme."

Die Messungen sollen so eingriffsfrei wie möglich erfolgen. Derzeit forscht man an Möglichkeiten, die Sensoren in Kleidungsstücken oder Armbändern zu integrieren. Bleibt die Frage, ob dann der menschliche Kontakt in der Pflege nicht in den Hintergrund rückt, wenn eine Maschine menschliche Gemütsregungen erkennt. "Darauf müssen wir natürlich achten, die Würde des Menschen darf nicht verletzt werden. Gerade in dieser Frage spielen sehr viele komplexe Vorgänge mit. Es ist aber unser Ziel, heraufzufinden, wie man die Technik am besten zum Wohle der Menschen einsetzen kann", erklärte Oana Mitrea, eine wissenschaftliche Mitarbeiterin, auf APA-Anfrage.

Auf Facebook teilen Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Twitter teilen

Testimonials

Veranstaltungen

Treffen Sie uns bei Veranstaltungen, Seminaren und Messen - weltweit.

  • Österreichische Wirtschaftsmission nach St.Petersburg

    24. - 25.05.2018, Санкт-Петербурге

  • Meet us @ Pioneers '18

    24. - 25.05.2018, Vienna

Österreich-Karte

Finden Sie den perfekten Standort für Ihr Unternehmen

Österreich zeichnt sich durch langfristig verlässliche und stabile Rahmenbedingungen aus - Qualitäten, die besonders für ein forschendes Pharmaunternehmen wie Boehringer Ingelheim wichtig sind. Wien ist darüber hinaus eine Stadt mit guter Forschungsinfrastruktur und hoher Lebensqualität und daher auch für hoch qualifizierte Arbeitskräfte aus dem In- und Ausland interessant.

Boehringer Ingelheim

Logo
Alle Testimonials

Neues vom Standort Österreich

Im Mai ist Österreich DER Startup-Hotspot

Apple-Co-Founder Steve Wozniak oder Angie Jones von Twitter und Microsoft-AI-Experte Joseph Sirosh werden Mitte Mai ein Publikum von 8.000 Menschen bei WeAreDevelopers Conference begeistern.

Headquarters-Cluster: Neue Impulse durch Digitalisierung

Rund 380 regionale Firmenzentralen sind in Österreich angesiedelt. Dazu kommen Hunderte österreichische Unternehmen, die sich im Zuge ihrer Internationalisierung zur globalen Zentrale entwickelten. Der Großraum Wien zählt damit heute zu den führenden Headquarters-Standorten in Europa.

alle News alle Blog Einträge