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Österreich.
Brücke zu neuen Märkten.

Pflege - Sensoren sollen künftig Patienten-Emotionen ablesen

Auftraggeber und Projektpartner der Uni ist das Unternehmen "AIS pbw GmbH", das 24-Stunden-Pfleger einsetzt, die Menschen in ihrem eigenen Zuhause betreuen. Basisemotionen wie etwa Freude, Angst, Wut, Ekel, Trauer, Überraschung oder komplexerer Gemütszustände sollen im Rahmen des Projekts mit Sensoren erfasst und auch gleich ausgewertet werden, sagte Projektleiter Kyandoghere Kyamakya vom Institut für Intelligente Systemtechnologien: "Mögliche Daten bekommen wir aus EEG, EKG, aus der Messung der Atmung, Bewegung oder Stimme."

Die Messungen sollen so eingriffsfrei wie möglich erfolgen. Derzeit forscht man an Möglichkeiten, die Sensoren in Kleidungsstücken oder Armbändern zu integrieren. Bleibt die Frage, ob dann der menschliche Kontakt in der Pflege nicht in den Hintergrund rückt, wenn eine Maschine menschliche Gemütsregungen erkennt. "Darauf müssen wir natürlich achten, die Würde des Menschen darf nicht verletzt werden. Gerade in dieser Frage spielen sehr viele komplexe Vorgänge mit. Es ist aber unser Ziel, heraufzufinden, wie man die Technik am besten zum Wohle der Menschen einsetzen kann", erklärte Oana Mitrea, eine wissenschaftliche Mitarbeiterin, auf APA-Anfrage.

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