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Headquarters-Cluster: Neue Impulse durch Digitalisierung

Cluster-Bildung in drei Jahrzehnten

Die rund 30-jährige Geschichte als HQ-Standort verläuft zunehmend dynamisch. Sie begann in den Achtzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts mit einer Quasi-Monopolstellung für Osteuropazentralen. In den Nullerjahren unseres Jahrhunderts ging diese durch die EU-Osterweiterung verloren. Dank der bis dahin gewonnenen Kompetenzen konnten jedoch die Marktführerschaft bei CEE-Zentralen erhalten und zusätzliche Segmente entwickelt bzw. ausgebaut werden:

Viele Headquarters spezialisierten sich auf Südosteuropa oder ausgewählte Wachstumsmärkte, Wien erweiterte seine Rolle vom West-Ost-Sprungbrett zur Drehscheibe, die in beide Richtungen funktioniert, und im Großraum Wien siedelten sich erste Europazentralen an. Österreich konnte sich im europäischen Wettbewerb behaupten und seine Rolle als Brückenkopf sogar ausbauen. Gemeinsam mit internationalen Organisationen, Universitäten und Fachhochschulen, Dienstleistungsunternehmen und NGOs bildete sich ein beachtlicher Headquarters-Cluster.

Entwicklung zu agilen Headquarters-Systemen

In den derzeitigen Zehnerjahren erleben wir gleich mehrere Veränderungen: Headquarters werden zunehmend als Funktion und nicht als (Stand-)Ort gesehen. Phillip Nell, Leiter des Kompetenzzentrums für Emerging Markets & CEE an der WU Wien, spricht sogar von „headquarters system“. Verbunden damit ist eine laufende Diversifizierung von Headquarters-Modellen durch vielfältige Kombinationen geografischer und fachlicher Zuständigkeiten sowie verschiedene Formen der Operationalisierung einschließlich virtueller Unternehmenszentralen und personenzentrierter Management-Mandate. Die Headquarters-Welt wird immer bunter, mobiler – oder eben agiler.

Disruptive Veränderung durch Digitalisierung?

Die größte Veränderung ist aber erst im Anrollen. Headquarters könnten einen disruptiven Wandel erleben, wenn dank neuer Technologien künftig mit anderen Methoden und Prozessen entschieden wird. Dann steht nämlich Ihre Schlüsselfunktion als Entscheidungszentrale auf der Agenda. Aus heutiger Sicht wird diese Entwicklung die Headquarters nicht überflüssig machen – ganz im Gegenteil! Sie könnte aber Strukturen, Prozesse und Kulturen (!) in Unternehmenszentralen grundlegend verändern. Grund genug jedenfalls, bereits jetzt darüber nachzudenken! Gemeinsam mit der WU startete Headquarters Austria ein Forschungsprojekt. Alle in Österreich ansässigen Unternehmenszentralen sind eingeladen, daran mitzuwirken und davon zu profitieren.

Leo Hauska, Managing Director Hauska & Partner Group und Vorstand von Headquarters Austria

+43-1-5131700
leo.hauska@hauska.com

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