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Österreich.
Brücke zu neuen Märkten.

Vorteile und Standortfaktoren von Österreich: Standort für Unternehmensköpfe mit Köpfchen

Firmen und Holding-Gesellschaften profitieren mit der Ansiedlung ihrer Headquarters von einer attraktiven Besteuerung ebenso wie von Forschungsförderung, Talentmarkt, einer starken Binnenökonomie, Osteuropa-Know-how und vielem mehr.

Steueranreize und unbürokratische Abwicklung

Insbesondere finanziell lohnt sich die Ansiedelung. Regionale und internationale Holdings kommen in den Genuss eines vorbildhaften österreichischen Steuersystems: So existieren mehr als 90 Doppelbesteuerungsabkommen. Gewinne und Verluste von Holdings und Töchtern können mittels Gruppenbesteuerung zusammengefasst bzw. verrechnet und einheitlich besteuert werden. Gleichzeitig zahlen Unternehmen in Österreich nur 25 Prozent Körperschaftsteuer – Vermögen- und Gewerbesteuer? Fehlanzeige! Und dann sind da noch die ganz praktischen Vorteile bei der Besteuerung „Made in Austria“: Mit „Finanz-Online“ bietet Österreich den elektronischen Rechtsverkehr in Steuerfragen – Umsatzsteuerguthaben werden in Österreich traditionell rasch ausbezahlt.

All das sorgt für mehr Wettbewerbsfähigkeit im Konzern, das Risiko beim Aufbau neuer Märkte sinkt. Dazu trägt aber natürlich auch die allgemeine politische Stabilität und hohe Rechtssicherheit Österreichs bei, die Unternehmen eine langfristig sichere Grundlage bieten. Die hat sich beispielsweise der Konsumgüterriese Henkel schon früh zu Nutze gemacht: Seit über 90 Jahren am Standort Wien vertreten – damals noch als Persil-Gesellschaft – erschloss Henkel von dort aus bereits ab 1987 sukzessive den osteuropäischen Raum. Heute werden von Henkel CEE die geschäftlichen Aktivitäten von 32 Ländern gesteuert. Seit 2005 wird die Region außerdem vom Wiener Zentrallager des Unternehmens beliefert.

Forschungsrisiken minimieren und Netzwerke aufbauen

Wie alle österreichischen Unternehmen können natürlich auch regionale und internationale Headquarters wie das von Henkel die österreichische Forschungsprämie von 14 Prozent nutzen. Diese wird in bar ausgezahlt und kann sowohl für eigenbetriebliche als auch Auftragsforschung genutzt werden. Während Forschung und Entwicklung auf internationalem Niveau häufig eine finanzielle Herausforderung darstellen, kommt Österreich den Unternehmen so entgegen und mindert ihr Investitionsrisiko. Der Erfolg gibt dem Ansatz recht, denn mittlerweile liegt die Forschungsquote des Landes bei 3,14 Prozent des BIP – im europaweiten Vergleich rangiert Österreich damit auf Platz 2.

Unterstützung erfahren Unternehmenszentralen aber nicht nur von der Regierung, sondern auch von zahlreichen unabhängigen Organisationen. Headquarters Austria beispielsweise begleitet und vernetzt die in Österreich ansässigen Firmenhauptsitze. In Zusammenarbeit mit Wissenschaft, Wirtschaft und Interessensvertretungen unterstützt die Initiative den Austausch der 380 regionalen Hauptsitze in Österreich und setzt sich für deren Interessen ein.

Attraktiver Binnenmarkt und Top-Lebensqualität

Als drittreichstes Land der EU stellt Österreich selbst natürlich auch einen lukrativen Markt dar, der zusätzlich mit einer hohen Lebensqualität punkten kann. Wien – erst kürzlich zum neunten Mal in Folge zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt – zählt zu den am schnellsten wachsenden Städten der Europäischen Union. Neben einer Vielzahl internationaler Schulen und Organisationen wie der UNO, sind hier auch global agierende Banken beheimatet, die den Unternehmen als aktive Finanzpartner zu Seite stehen.

Ob politische und steuerliche Rahmenbedingungen, ökonomische Stärke, das Fachkräftepotenzial oder eben auch die besondere Lage und softe Faktoren wie die Lebensqualität: Für Unternehmen und Holding-Gesellschaften wird es kaum einen besseren Standort für ihre regionalen und internationalen Headquarters in Europa geben als Österreich. Der Standort mit Köpfchen vereint alle Schlüsselkompetenzen für die besten Köpfe. Mehr als 1.000 internationale Unternehmen wie BMW, Samsung, BASF und Fujitsu nutzen den Standort Österreich schon heute, um neue Märkte zu erschließen und ihre Aktivitäten in Ost- und Südosteuropa zu koordinieren. Und wann kommen Sie?

Jakob Cencic, MA

+43-1-588 58-38
j.cencic@aba.gv.at

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