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Wie bleibt Österreich als Headquarter-Standort weiterhin attraktiv?

Erfolgreiche internationale Unternehmenszentralen geben strategische Stoßrichtungen vor. Sie stärken die Innovationskraft des Gesamtunternehmens und schaffen es, die Komplexität zu reduzieren. Die Herausforderungen, denen sich aktuell Unternehmenszentralen stellen, haben sich allerdings geändert. So hat unsere jüngste Corporate Headquarters Studie ergeben, dass die derzeit größten Herausforderungen für Unternehmenszentralen neben der digitalen Transformation, dem Erhalt und der Stärkung der Innovationskraft auch Bereiche wie Nachhaltigkeit und Globalisierung sowie der Fachkräftemangel sind. Dies alles vor dem Hintergrund eines volatilen geopolitischen Umfeldes.

Einfluss durch Digitalisierung

Gerade im Bereich der Digitalisierung wird es notwendig sein, die sich daraus ergebenden Vorteile für Unternehmenszentralen strategisch auf- und auszubauen. Eine kürzlich von der WU Wien veröffentlichte Studie, die unter Mitwirkung von Roland Berger und Headquarters Austria den Einfluss der Digitalisierung auf Unternehmenszentralen untersuchte, kommt zum Schluss, dass zwar viele Veränderungen in den Startlöchern stehen, die Unternehmenszentralen allerdings wenig vorbereitet sind. Während durch den Einsatz von neuen Technologien wie etwas Robotic Process Automation (RPA) signifikante Effizienzsteigerungen erwartet werden, sehen die befragten Unternehmenszentralen vor allem aber auch Vorteile durch Datentransparenz in Echtzeit, eine höhere Datenkonsistenz und -qualität sowie in Kombination mit maschinellem Lernen eine treffsicherere vorausschauende Analytik, die letztendlich zur effizienteren Steuerung des Gesamtunternehmens beiträgt.

Um den genannten Herausforderungen gerecht zu werden, ist es also notwendig, dass sich Unternehmenszentralen strategisch mit der Steigerung ihres Wertbeitrags für das Gesamtunternehmen beschäftigen, diesen Wertbeitrag transparent machen, (digitale) Initiativen entwickeln und zügig umsetzen. Die Geschwindigkeit dieser Aktivitäten ist ein wichtiger Faktor, ebenso der damit verbundene Kulturwandel hin in Richtung agilerer Arbeitsweisen und kollaborativer Innovationstätigkeiten (Open Innovation).

Beste Voraussetzungen für Österreich

Um auch als Standort für Unternehmenszentralen weiterhin attraktiv zu bleiben, wird es für das Österreich notwendig sein, das entsprechende Umfeld und die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen, um die digitale Infrastruktur, ein funktionierendes Startup-Ökosystem und digitales Know-how aber vor allem die Menschen, also die Talente stärker als bisher zu fördern. Unsere gemeinsam mit Pioneers durchgeführte Studie Startup Hub Wien beleuchtet die Tatsache, dass die Stadt Wien im Bereich des Startup-Ökosystems international Nachholbedarf hat. Der Zugang zu Kapital ist hierzulande für Startups schwieriger als in anderen europäischen Metropolen. Sehr begrüßenswert ist daher die Initiative der Bundesregierung Digital Austria die nun auch entlang dieser Empfehlungen die richtigen Akzente setzen will.

Österreich hat daher die besten Voraussetzungen, auch weiterhin ein attraktives Land für internationale Unternehmenszentralen zu sein und wenn wir schnell genug handeln, diese Position auch auszubauen.

Dr. Vladimir Preveden

Co-Managing Partner bei Roland Berger

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