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Nachhaltige Wirtschaft in Österreich - Starker Standort für die Umwelt

Derzeit wird alles daran gesetzt, das europäische Ziel zu erreichen und bis 2020 mindestens 34 Prozent des österreichischen Bruttoendenergieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen zu decken. Die Bilanz für 2018 mit rund 32,5 Prozent erneuerbarer Energie zeigt, dass Österreich auf dem richtigen Weg ist. Strom stammt dabei bereits zu rund 72 Prozent aus erneuerbaren Quellen. Hier ist Österreich heute schon Vorreiter in Europa, was unter anderem an der positiven Einstellung der Einwohner gegenüber erneuerbaren Energien liegt: Rund 40 Prozent der österreichischen Haushalte nutzen sie durch installierte Technologie im Alltag. Doch den größten Beitrag leisten die in Österreich tätigen Unternehmen. Diese sind wahre Pioniere im Wasser- und Abfallmanagement und bei Technologien für die Erzeugung von Bioenergie sowie in zukunftsorientierten Bereichen wie nachhaltiges Bauen, ultraleichte Fahrzeuge und vernetzte Städte. Die Alpenrepublik liegt damit in zahlreichen internationalen Umwelt-Rankings unter den Top Ten. So zum Beispiel im Environmental Performance Index 2018 der Yale & Columbia University, in dem sich Österreich unter 178 Ländern auf Platz 8 reiht.

Wasserkraft ist Österreichs Energiequelle Nummer eins

Die Wasserkraft ist der bedeutendste Wirtschaftssektor im Bereich der erneuerbaren Energien in Österreich. Mit einem Anteil von rund 60 Prozent der Stromerzeugung durch Wasserkraft liegt Österreich im internationalen Spitzenfeld. Der Welt-Durschnitt liegt bei 16 Prozent. Durch 150 Groß- und mehr als 3.000 Kleinwasserkraftwerke hat sich die Alpenrepublik eine international gefragte Expertise bei Planung, Errichtung und Betrieb von Wasserkraftanlagen aufgebaut. Im Bereich der Herstellung, Installation und Wartung von Anlagenkomponenten ist das Land führend.

Österreichische Expertise weltweit gefragt

Der zweitwichtigste erneuerbare Energieträger ist mit über 45 Prozent Biomasse. Vor allem bei Kleinfeuerungen sowie bei der Entwicklung von marktfähigen Kraft-Wärme-Kopplungen hat Österreich hier die Technologieführerschaft erreicht. Die Exportquote liegt bei 70 Prozent. Allein in Deutschland stammen zwei Drittel der Biomassefeuerungen von österreichischen Produzenten. Zudem punktet Österreich sowohl bei Windkraftanlagen als auch bei Solarthermie. In beiden Bereichen zählt das Land ebenfalls zu den größten Exportländern. Insgesamt ist österreichisches Know-how im Bereich Energie- und Umwelttechnik weltweit gefragt. Beeindruckende zwölf Prozent der österreichischen Umwelttechnologiefirmen sind Marktführer in der EU beziehungsweise auch Weltmarktführer. Gut zwei Drittel des Umsatzes wird auf ausländischen Märkten erzielt.

Bunter Fördertopf für die Umweltbranche

Die Entwicklung von Öko-Innovationen wird in Österreich stärker denn je unterstützt, zum Beispiel durch eine breit gefächerte Forschungsförderung. Für forschende Unternehmen stehen maßgeschneiderte F&E-Förderprogramme der Forschungsförderungsgesellschaft FFG, des Austria Wirtschaftsservice (aws) oder des Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) zur Verfügung. Auch das Lebensministerium stellt in diesem Sektor Finanzmittel zur Verfügung, etwa mit dem Programm „klima:aktiv". Und das Impulsprogramm „Nachhaltig Wirtschaften“ des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie bietet ebenfalls attraktive Förderangebote mit dem Schwerpunkt Energieeffizienz.

Zu guter Letzt schaffen Steuervorteile ein forschungsfreundliches Klima. So hat Österreich Anfang 2018 die Forschungsprämie für Aufwendungen zur eigenbetrieblichen F&E sowie Auftragsforschung nochmals auf 14 Prozent erhöht – dies wirkt bereits als Innovationsturbo für Unternehmen der Umwelttechnikbranche.

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Österreich wirkt aktiv an der Energiezukunft mit

Und weil die österreichische Regierung diese zukunftsweisende Branche noch weiter fördern möchte, hat sie zusätzlich zu den europäischen Vorgaben mit der „#Mission 2030“ eine eigene Klima- und Energiestrategie beschlossen. Ziel ist, das Energiesystem bis zum Jahr 2050 zu einer modernen und ressourcenschonenden Energieversorgung weiterzuentwickeln. Dazu soll bis 2030 der Anteil erneuerbarer Energie am Bruttoendenergieverbrauch auf 45 bis 50 Prozent erhöht werden, der Gesamtstromverbrauch soll national bilanziell zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Kernelement sind zwölf durch konkrete Vorhaben definierte Leuchtturmprojekte, die von effizienter Güterverkehrslogistik und der Stärkung des schienengebundenen öffentlichen Verkehrs über eine E-Mobilitätsoffensive bis hin zur thermischen Gebäudesanierung und erneuerbarer Wärme reichen – und etwa einen vollständigen Umstieg von fossilen Ölheizungen auf erneuerbare Energieträger vorsehen.

Österreich zeigt, dass wichtige technologische Impulse zum Schutz der Umwelt und zur Steigerung der menschlichen Lebensqualität keine Frage von Größe sind. Durch gezielte Forschungs- und Wirtschaftsfördermaßnahmen, verbunden mit einer starken Vision und dem individuellen Einsatz begeisterter Menschen, kann etwas bewegen und Zukunft aktiv gestaltet werden.

Ing. Bernhard Bachleitner

+43-1-588 58-17
b.bachleitner@aba.gv.at

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