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Österreich.
Wo Ihre Gewinne in den Himmel wachsen.

Österreich ist Top Destination für Coworkationists

Aber nicht nur für einen Urlaub ist Österreich interessant. Immer mehr UnternehmerInnen und EPUs entdecken das Alpenland auch als optimalen Standort, um die Themen Arbeiten und Urlauben mit einander zu verbinden. Beste Arbeitsbedingungen, moderne Infrastruktur und hervorragende Freizeitinfrastruktur sind hierfür Voraussetzung. In der Früh auf den Berg, um eine Runde Ski zu fahren und am Nachmittag in einem modernen Coworking Space an einem neuen Konzept arbeiten – in Österreich geht das!

Der Begriff „Coworkation" beschreibt diese globalen Entwicklungen, welche die beiden Welten des gemeinsam Urlaub-Machens und des Arbeitens verbindet. Bekannt geworden ist der Begriff aus dem internationalen Kontext, in dem viele Kreative in den Wintermonaten mit ihrem Laptop unter dem Arm nach Asien reisen, um den kalten Temperaturen in Europa zu entfliehen.

Aber auch in Österreich wird das Thema als große Chance wahrgenommen und weiterentwickelt. Gemündet haben all diese Überlegungen und Aktivitäten in der Gründung des grenzüberschreitenden Vereines Coworkation Alps. Ziel des Vereins ist es, das Thema für den Alpenraum sichtbar zu machen und neue Angebote im Bereich Coworkation zu entwickeln. Coworking Spaces, Beherbergungsbetriebe und auch Gemeinden / Regionalentwicklungsagenturen sowie TVBs wirken als Mitglieder des Vereins Coworkation Alps bei der Angebotsentwicklung mit. Aus österreichischer Sicht ist die Standortagentur Tirol als Projektpartnerin hauptverantwortlich beteiligt. Im Moment sind vor allem auch Bayerische und Südtiroler PartnerInnen an dem grenzüberschreitenden Projekt beteiligt.

Locations, in denen man Coworkation bereits erleben kann, gibt es in Österreich bereits einige. Bekanntes Beispiel ist der Mesnerhof C in Steinberg am Rofan. Dort geben sich bekannte große Firmen die Klinke in die Hand, um an neuen Ideen zu arbeiten, als Team enger zusammenzuwachsen oder einfach um „am schönsten Ende der Welt" die Natur gemeinsam zu genießen. Denn abseits vom sterilen Büro mit einem 9/5 Job entstehen ja bekanntlich die besten Ideen. Auch EPUs sollen von dem Angebot angesprochen werden, da sie meist durch flexible Arbeitsmodelle ortsungebunden sind.

Aber nicht nur die Coworkationists profitieren von dem neuen Trend. Auch die Regionen und Beherbergungsbetriebe können Vorteile daraus ziehen. Wissen kommt in die Region, neue Netzwerke entstehen, Wertschöpfung wird generiert und Nächtigungen können in Jahreszeiten akquiriert werden, die aus touristischer Sicht wenig genutzt werden. Eine „WinWinWin" Situation für alle Beteiligten.

Mag. PHD Julia Scharting

Standortagentur Tirol GmbH julia.scharting@standort-tirol.at

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