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Österreich.
Wo Forschung groß geschrieben wird.

Wirtschaftsstandort Europa: Österreich gut positioniert

Der fast weltweite Lockdown im Frühjahr dieses Jahres hat vielen Unternehmen gezeigt, wie riskant es sein kann, von wenigen oder einem Lieferanten am anderen Ende der Welt abhängig zu sein. Das führt bei europäischen Unternehmenschefs zu einem Umdenken. Zwei Drittel gehen in einer Umfrage davon aus, dass Europa als Produktionsstandort durch Corona an Bedeutung gewinnen wird. Dementsprechend erwarten zwei Drittel der Wirtschaftsleader höhere Investitionen in den Produktionsstandort Europa. Für die Umfrage wurden im Auftrag von ABA – Invest in Austria 300 Geschäftsführer und Vorstände von Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Italien und Großbritannien befragt.

Wichtigste Standortfaktoren

Die Mehrheit der Firmenchefs geht davon aus, dass die Unternehmen nach den Erfahrungen in der Coronakrise eine Diversifizierung der Lieferketten anstreben. Der Kostenfaktor hat bei der Standortwahl tendenziell an Bedeutung verloren. Lohnstückkosten sind ebenso wie das Wirtschaftswachstum und eine gute Verkehrsanbindungen als wichtige Faktoren bei der Wahl des Produktions- und Wirtschaftsstandort bei den Firmenchefs etwas in den Hintergrund gerückt.

Die Manager sehen künftig den Digitalisierungsgrad und die Forschungsquote der Länder als die Standortfaktoren, die am meisten an Bedeutung gewinnen werden. Weitere zentrale Faktoren sind künftig die Versorgungssicherheit mit Energie, die Verfügbarkeit guter Fachkräfte sowie die Einkommens- und Unternehmenssteuern. Als Motor für die Wirtschaft stufen die Manager geplante Klimaschutzmaßnahmen ein. Österreich spielt im Bereich der Erneuerbaren Energien in der vordersten Liga mit.

Wirtschaftsstandort der Zukunft

Wir sehen also ein Umdenken bei den Unternehmen – Lohnstückkosten etwa spielen eine geringere Bedeutung, die Diversifikation von Risiken eine höhere. Europa hat jetzt die Chance, als Produktionsstandort an Bedeutung zu gewinnen. Für 95 Prozent der DACH-Manager ist Österreich schon heute ein Wirtschaftsstandort der Zukunft und punktet mit einem wirtschaftsnahem Ausbildungssystem. Berufsbildende und Technische Höhere Schulen bilden hochqualifizierte technische Fachkräfte aus, die durchaus kostengünstiger sind als Universitätsabgänger und damit sowohl produzierenden als auch forschenden Unternehmen entscheidende Vorteile bietet.

Österreich gut positioniert

Wichtig für die Zukunft eines Wirtschaftsstandortes ist aus Sicht der europäischen Manager neben Energiesicherheit vor allem auch die politische und soziale Stabilität. Mit der stärkeren Bedeutung von Faktoren wie Stabilität und Sicherheit sehe ich Österreich im Mix der Standortfaktoren aufgewertet. Mit der zweithöchsten Forschungsquote innerhalb der EU und der Digitalisierungsoffensive für Unternehmen bietet Österreich beste Bedingungen für gewinnbringende Investitionen in die Zukunft. ABA – Invest in Austria informiert Sie gerne über weitere Standortfaktoren und unterstützt Sie professionell und kostenlos bei der Unternehmensgründung in Österreich.

Lesen Sie mehr zum Thema Forschung und Entwicklung in Österreich.

Mag. Marion Biber

Direktorin Italien, Slowenien
+43-1-588-58-232 oder +43-664-2885802
m.biber@aba.gv.at

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