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Österreich.
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Willkommen in der Zukunft des Rechtsgeschäfts

Als erstes Land in der Europäischen Union hat Österreich die Möglichkeit einer digitalen GmbH-Gründung geschaffen. Seit Herbst 2019 – nach einer zweijährigen Pilotphase – können Gründer den Gründungsprozess auf digitalem Weg abwickeln. Das Erfordernis der physischen Anwesenheit bei einem Notar entfällt, stattdessen werden moderne Technologien wie Video-Ident-Verfahren, elektronische Signaturen, Datenräume und Videokonferenzen in den Gründungsprozess implementiert.

Digitalisierung liegt im Trend

Das Konzept der digitalen Gründung spiegelt einen allgemeinen Trend wider: Digitalisierung ist ein weltweites Phänomen, das sämtliche Lebensbereiche durchdringt und in den letzten Jahren auch die Rechtsbranche zunehmend erfasst hat. Zentrales Thema ist in diesem Bereich, neben der Nutzung digitaler Kommunikationsmöglichkeiten und Datenverarbeitung, die Gestaltung von Arbeitsabläufen. Die Digitalisierung der Rechtsbranche bringt eine Reihe von Veränderungen mit sich und macht ein Umdenken in Hinblick auf die Strukturierung von Prozessen und Abläufen erforderlich. Ziel ist es dabei ein Maximum an Effizienz durch die Synergie von Mensch und Maschine zu erreichen. Automatisierte Abläufe sind insbesondere angesichts großer Datenmengen von Bedeutung. Computer sollen die anwaltliche Tätigkeit aber keinesfalls ersetzen. Vielmehr soll die Eingliederung automatischer Prozesse in den Arbeitsablauf eine Unterstützung darstellen. Eine Symbiose von IT und Recht führt zur Beschleunigung von Abläufen, zur Kostensenkung und Steigerung der Effizienz indem nicht-juristische, sprich standardisierte Abläufe wie Recherchen oder Abfragen, von Maschinen übernommen werden. Anwälten soll es dadurch ermöglicht werden ihre Energie und ihr Know-How auf juristische Fragestellungen und Problemfelder zu konzentrieren.

Die digitale Gründung stellt eine Form der Umsetzung des Digitalisierungstrends dar und ist ein wichtiger Beitrag zur Modernisierung des Gründungsprozesses. Anwaltliche Beratung, die im Vorfeld passiert (z.B. die Ausgestaltung des Gesellschaftsvertrages) ist aber grundsätzlich weiterhin an „klassische" Strukturen gebunden, sprich mit zeitaufwendigen persönlichen Terminen beim Anwalt verbunden. Hier setzt kontractory by DWP an. Die Möglichkeit zeit- und ortsungebundener Abfragen stellen eine digitale Alternative zu althergebrachten Strukturen und Prozessen dar. Gründer haben die Möglichkeit, selbstständig, mit Hilfe eines online abrufbaren Vertragsassistenten einen kostenlosen Vertragsentwurf zu generieren. Persönliche Beratung durch einen Anwalt soll aber keineswegs entfallen. Ziel von kontractory ist es diese, unter Implementierung von digitalen Abläufen, effizienter zu gestalten. Die digitale Vertragsabfrage soll sowohl den potenziellen Gründer vorinformieren als auch die Informationsbeschaffung auf Seiten des Anwalts vereinfachen. Persönliche Termine beim Anwalt sollen nicht zur Informationsbeschaffung dienen, sondern zur Klärung individueller Fragen und bestmöglicher Beratung.

GmbHs digital gründen

Im digitalen GmbH-Gründungsprozess versteht sich kontractory by DWP als Digitalisierungstool der Anbahnungsphase einer GmbH-Gründung. Über einen innovativen Step-by-Step Prozess werden Gründer durch die Erstellung eines Gesellschaftsvertrages / einer Errichtungserklärung geführt. Die Bestandteile der Gründungsdokumente werden einzeln abgefragt und an jeder Stelle werden hierzu Erklärungen und Hilfestellungen für die Nutzer angezeigt. Die Gründer erhalten so die Möglichkeit, die einzelnen vertraglichen Inhalte für den konkreten Einzelfall maßzuschneidern und sind am Ende des Prozesses bereits umfassend vorinformiert. Die automatisch generierten Entwürfe der Gründungsdokumentation erhält der Nutzer an dieser Stelle per E-Mail. Ab hier beginnt die Kommunikation mit Rechtsanwälten, welche die Dokumente gemeinsam mit den Gründern finalisieren und den weiteren Gründungsprozess erledigen. Auch dies kann mittels Verwendung moderner Kommunikationskanäle vollständig digital erfolgen.

In Österreich ist es damit nun möglich, den gesamten Gründungsprozess nahezu vollständig digital durchzuführen. Von der Anbahnung und Informationsbeschaffung, über die Erstellung aller notwendigen Dokumente bis zum Notartermin.

Willkommen in der Zukunft des Rechtsgeschäfts

kontractory by DWP ist ein Angebot der österreichischen Anwaltskanzlei Dax Wutzlhofer und Partner Rechtsanwälte (DWP) auf Basis der Software des Wiener Legal Tech Start-ups kontractory. Die Kanzlei betreute bereits zahlreiche GmbH-Gründungen aus dem In- und Ausland auf diese (digitale) Weise.

Hier finden Sie den Zugang zum eigenen Bereich für internationale Gründungen in Österreich.

Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr zur Unternehmensgründung in Österreich.

 

Markus Reinfeld, kontractory by DWP


+43 5 9004-300
markus.reinfeld@kontractory.at

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5 Gründe, die für die Gründung eines Startups in Österreich sprechen

Knapp 40.000 neue Unternehmen wurden 2019 in Österreich gegründet. Mehr als 9.000 davon - also knapp ein Viertel - in der Bundeshauptstadt Wien, die somit Gründungs-Spitzenreiter unter den Bundesländern ist. Noch vor 20 Jahren lag die Anzahl der österreichischen Neugründungen bei unter 20.000 (Wirtschaftskammer Österreich). Dass Österreich als Unternehmensstandort attraktiver wird, ist also deutlich erkennbar. Doch warum ist das so? Welche Gründe sprechen dafür, ein Unternehmen bzw. Startup in Österreich zu gründen?

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