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Österreich.
Brücke zu neuen Märkten.

Wie die Automatisierung die Ausgabenverwaltung verändert

Diese Welle wird neben der Industrie auch alle anderen Sektoren der Wirtschaft umkrempeln. Nicht nur Produktionsprozesse sind von der Transformation betroffen, sondern auch die Finanzprozesse. Hier werden die Veränderungen manchmal unter dem Oberbegriff «Finance 4.0» diskutiert. Es geht um Digitalisierung und Automatisierung. Es geht unter anderem um Künstliche Intelligenz und um Blockchain. Aber es geht nicht einfach nur darum, zusätzliche Hardware zu beschaffen oder den firmeninternen Software-Stack um eine zusätzliche Schicht zu erweitern. Gefragt ist ein Wachstum in die Breite, der Zusammenschluss bisher getrennter Systeme. Software-Silos müssen aufgebrochen werden, so dass Finanztransaktionen und die dazugehörigen Dokumentationsprozesse firmenübergreifend automatisiert werden können und für die
Echtzeit-Analyse parat sind.

Das junge schweizer Fintech-Unternehmen Yokoy hat eine Cloud-basierte Integrationsplattform geschaffen, die als Herzstück einer
Finance-4-0-Lösung gelten darf. Sie kann das Rechnungswesen und die Ausgabenverwaltung im Zusammenspiel mit firmeninternen
Enterprise-Resource-Planning-Systemen (ERP) automatisieren. Yokoy lässt sich an unternehmensspezifische Arbeitsabläufe anpassen und ist so in der Lage, den Informationsfluss zu steuern. Die Software ist für den

Informationsaustausch mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware vorbereitet: Unterstützt werden gängige Schnittstellen (REST-API und andere) und die Produkte wichtiger Anbieter wie SAP, Sage, MS Dynamics oder BMD. Der Schutz der Privatsphäre und die Sicherheit der Daten bleiben dabei stets gewährleistet.

Hinter Yokoy steht ein Team von Gründern, das Kenntnisse aus sehr unterschiedlichen Disziplinen und Branchen Praktische Berufserfahrung im Bankwesen, in der Pharmaindustrie oder im Startup-Umfeld ergänzt theoretisches Fachwissen, wie es an der Hochschule St. Gallen oder an der ETH Zürich vermittelt wird. Philippe Sahli als CEO, Dr. Devis Lussi (CTO), Thomas Inhelder (CFO), Lars Mangelsdorf (CCO) und Melanie Gabriel (CMO) fanden schon bald die Unterstützung von großen Investoren und namhaften schweizer Firmen.

Seit kurzem wird die Yokoy-Lösung nun auch in Österreich aktiv vermarktet. Dabei wurde die Software an die Besonderheiten des österreichischen Marktes – Stichworte sind Tagesdiäten oder Nächtigungsgelder – angepasst. «Es gibt in Österreich für Digitalisierung ein grosses Potenzial», sagt Stephan Hebenstreit. Er leitet die österreichische Yokoy-Niederlassung in Wien. Hebenstreit ist ein Experte in Sachen Digitalisierung, Innovation und Automatisierung: Als selbständiger Unternehmer oder als Berater bei PwC im Bereich «Innovation & Digital» konnte er sich ein grosses Fachwissen erarbeiten und ein weitverzweigtes Kontaktnetzwerk aufbauen. Zu den ersten Kunden, die er betreut, gehört BDO Österreich. Das Büro in Wien ist die erste Auslandsniederlassung von Yokoy und der Beginn einer internationalen Erfolgsgeschichte.

Mehr Informationen zu Yokoy unter www.yokoy.at

Yokoy Group AG


Tel.: +43 1 417 05 97

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