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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Könnte Cleantech Österreich bei der Reduktion von Emissionen helfen?

Um dies zu erreichen, muss das Land allerdings auch weiterhin in umweltfreundliche, technologische Lösungen investieren. Diese sind reichlich vorhanden, umsetzbar und skalierbar, besonders im Baugewerbe.

Österreichs Gebäude werden immer grüner!

Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist es Österreich gelungen, die Emissionen aus Wohn- und Geschäftsgebäuden drastisch zu senken. Nichtsdestotrotz zeichnet sich dieser Sektor immer noch für über 10% der gesamten Emissionen des Landes verantwortlich. Beinahe 27% des Energiebedarfs fallen auf Heizung und Kühlung. Im Angesicht der extremen Temperaturen, die mit dem Klimawandel einher gehen, wird dieser Wert nur noch weiter steigen. Obwohl Österreich bereits beachtenswerte Bestimmungen für Gebäudeemissionen und Verbrauchsbeschränkungen erlassen hat, zeigt sich anhand obengenannter Zahlen, dass in diesem Bereich weitere Einsparungen möglich wären, um den Energieverbrauch rechtzeitig für das Klimaziel 2040 erheblich einzuschränken.

Könnte Cleantech die Antwort sein?

Nach Angaben des österreichischen Ministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, wird sich das Land auf Ressourcenschonung, nachhaltige und innovative Technologien sowie Kreislaufwirtschaft konzentrieren, um die nationale Energieversorgung sowie die Verbrauchsmuster schnell und erfolgreich zu ändern. Ein Beispiel einer Plattform, die dies bereits tut, ist Smart Grids Austria, das sich dem energie- und kosteneffizienten Verbrauch verschrieben hat, indem es verschiedene Sektoren koordiniert und überschüssige sowie benötigte Energie bündelt und verteilt, um gemeinsam einen intelligenten Energiesystembetrieb zu fördern.

Ein weiteres Unternehmen, das den Geschäftsbetrieb über das Stromnetz skaliert, um nachhaltig Ressourcen zu schützen, ist BrainBox AI. Durch die Verbindung von KI und Cloud Computing wird diese voll autonome Plug-and-Play-Lösung bei Heizungs-, Lüftungs- und Kühlsystemen von Geschäftsflächen eingesetzt, um diese vorhersehbar und selbst anpassungsfähig zu machen und somit ihren Energieverbrauch erheblich zu senken. In nur wenigen Jahren rasanten Fortschritts hat das Vorzeigeprodukt BrainBox AI bereits fast 9,3 Millionen Quadratmeter gewerblicher Immobilien in 17 Ländern dabei unterstützt, die Emissionsraten der Gebäude um bis zu 40% und die jährlichen Gesamtenergiekosten um bis zu 25% zu senken. Ausgehend vom Hauptsitz des Unternehmens in Montreal, ist BrainBox AI heute auf fünf Kontinenten zu finden. In Wien entsteht hierbei ein neuer Knotenpunkt mit beträchtlichem Einfluss auf Mitteleuropa. Das Unternehmen entschied sich für Wien hauptsächlich aufgrund der Klimainitiativen sowie der aktiven Bemühungen der Stadt im Kampf gegen den Klimawandel, jedoch auch dank der strategisch zentralen Lage Österreichs in Europa.

Schnelle Senkung bedarf schneller Umsetzung

In der Tat wird BrainBox AI bereits diesen November gemeinsam mit neun weiteren Cleantech-Startups, die für das Programm Tech for Our Planet nominiert wurden, bei der UN-Klimakonferenz COP26 in Glasgow vertreten sein. Dort werden sie den Staats- und Regierungschefs sowie Repräsentanten aus 196 Ländern einschließlich Österreich zeigen, wie ihre Technologie eingesetzt werden könnte, um den Energieverbrauch gewerblicher Immobilien über das Stromnetz hinweg vorherzusagen und zu steuern.

Aufgrund ihrer Skalierbarkeit sowie schnellen Umsetzungsfähigkeit könnten umweltfreundlichen Technologien, wie z.B. BrainBox AI, der Schlüssel zur Erreichung ehrgeiziger Emissionsreduktionsziele – wie jenem Österreichs – sein. Sofern sich eine ausreichende Zahl überzeugter Nationen zu erneuerbaren Energien sowie den Emissionsreduktionszielen bekennt, ist es bei genügend Interesse, Investitionen sowie der konsequenten Umsetzung dieser Technologien vielleicht doch noch möglich, eine Zukunft mit 1,5°C in greifbare Nähe zu rücken.

 

Hier noch mehr zum Thema Umwelttechnik in Österreich erfahren. 

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