Neues vom Standort Österreich

Österreich unterstützt Forscher aus der ganzen Welt mit jeweils bis zu 500.000 Euro

Österreich möchte seine dynamische Innovationslandschaft weiter stärken. Mit dem neuen Förderprogramm „Spin-off Austria“ setzt die Alpenrepublik ein umfassendes Förderprogramm auf: Das neue Fellowship-Programm richtet sich an Wissenschaftler und unterstützt sie mit bis zu 500.000 Euro, um Forschungsergebnisse und Erkenntnisse zu konkreten Geschäftsideen weiterzuentwickeln.

Apeiron Biologics erhält von EIB 25 Mio. Euro Kredit

Das Wiener Biotechunternehmen Apeiron Biologics erhält von der Europäischen Investitionsbank (EIB) 25 Mio. Euro Kredit.

Polymerspezialist Rehau investiert in Produktion in Österreich

Die Österreich-Tochter des deutschen Polymerspezialisten Rehau erweitert ihren Produktionsstandort.

Die neuen Goldschürfer - bitTex betreibt Cryptomining

Der Hype um Bitcoin löste zuletzt einen regelrechten digitalen Goldrausch aus, das Schürfen von Digitalwährungen zählt zu den neuesten Geschäftsmodellen im IT-Bereich.

Neues Robotersystem für präzisere Neurochirurgie

Das Tiroler Medizintechnik-Unternehmen iSYS Medizintechnik hat ein neuartiges Robotersystem für die minimal-invasive Chirurgie vorgestellt, das die Genauigkeit bei derartigen Eingriffen im Gehirn erhöhen und die Operationszeit senken soll.

Wiener Startup-Hub weXelerate mit 52 Startups am Start

Am 25. September wird der neue Wiener Startup-Hub weXelerate, der größte in CEE, seine Pforten öffnen.

Chiphersteller Infineon: Millionen für Halbleiter-Kompetenzzentrum

Im Halbleiter-Werk von Infineon Technologies Austria wird die Energiespar-Chip-Produktion auf Basis der zukunftsträchtigen Siliziumkarbid-Technologie ausgebaut.

START:IP – Die Chance mit Spitzentechnologie Unternehmer zu werden

Der universitäre High Tech Inkubator INiTS bietet hochkarätigen Gründerpersönlichkeiten die Möglichkeit gemeinsam mit erstklassigen Forschern spannende Geschäftsideen und innovative Produkte zu entwickeln.

„Economist“ attestiert Wien höchste Lebensqualität

Wer möchte nicht in einer der lebenswertesten Städte der Welt arbeiten? Das Wirtschaftsmagazin "The Economist" hat in seinem jährlichen Ranking „Most Liveable Cities“ Wien erneut auf Platz zwei gereiht.

Schweizer Stiftung fördert Quantenphysik am IST Austria mit 1,4 Millionen Euro

Die Schweizer NOMIS Stiftung unterstützt das Projekt am IST Austria “Hybrid Semiconductor – Superconductor Quantum Devices” mit 1,4 Millionen Euro für vier Jahre. Ziel der Forschungsarbeiten ist die Entwicklung von Bausteinen für künftige Quantencomputer.

Alantra wählt Wien als CEE-Drehscheibe

Die global agierende, börsennotierte Investmentbank Alantra verstärkt ihre Präsenz in der DACH-Region und in Zentral- und Osteuropa (CEE) durch die Eröffnung eines Investment Banking-Büros in Wien.

Diebstahlschutz für Bankomatkarten „made in Austria“

Really Smart: Ein sogenanntes "Smart Secure Cover" soll künftig Bankomatkarten und andere Datenträger vor ungewollten Zugriffen schützen. Mit der von den Seibersdorf Laboratories entwickelten Schutzhülle können Daten von Kartenchips nicht illegal abgelesen werden.

Blockchain Austria

Blockchain bestimmt die Entwicklung des Internets maßgeblich. Österreich unterstützt nun mit der Plattform „Blockchain Austria“ unter anderem die Einrichtung von Blockchain-Forschungsplattformen, die Ausbildung von Fachkräften und bereits bestehende Blockchain-Aktivitäten.

Forschungsstarke Regionen

Mit einer Forschungsquote über drei Prozent am Bruttoinlandsprodukt (BIP) geben etliche österreichische Regionen in Sachen Forschung ordentlich Gas.

Österreich lockt Forscher mit Steuerfreibetrag

Wer aus dem Ausland nach Österreich kommt, um zu forschen, der darf sich über Steuererleichterungen freuen. Der sogenannte Zuzugsfreibetrag ist ein auf fünf Jahre befristeter Freibetrag von 30 Prozent der in- und ausländischen Einkünfte aus der wissenschaftlichen Tätigkeit.

Potenzieller Biomarker für Hirntumor bei Kindern entdeckt

Tumoren des Gehirns und Rückenmarks sind nach den Leukämien die zweithäufigsten Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Das Vorhandensein des Enzyms Telomerase charakterisiert eine besonders bösartige Subgruppe von Ependymomen im Kleinhirn und könnte zusätzlich zu bekannten Markern Informationen zur präziseren Einschätzung der Prognose und somit zur Wahl der Therapie liefern.

Kollege Roboter erkennt Berührung

Wie können Roboter und Mensch gefahrlos nebeneinander arbeiten? Bisher haben Schutzzäune die Menschen vor potenziellen Verletzungen geschützt.

Autonomes Fahren: TTTech programmiert für Audi

Audi greift auf österreichisches Know-how zurück und hat im Bereich pilotiertes Fahren auf der Suche nach den besten und ausgereiftesten Sicherheitstechnologien TTTech als Technologiepartner identifiziert.

280 Millionen Euro für „Silicon Austria“

Mit „Silicon Austria“ bekommt Österreich ein neues Spitzenforschungszentrum für Mikroelektronik, in das in den kommenden fünf Jahren 280 Millionen Euro fließen werden. Die Labors sind in Graz, Villach und Linz angesiedelt. Die Gesamtkoordination wird in Graz liegen und am Campus Inffeld der Technischen Universität Graz angesiedelt sein

MSD investiert 220 Millionen Dollar in Krems

MSD Animal Health, die Tiergesundheitssparte des US-Pharmakonzerns Merck, erweitert seine Produktion in Österreich und übernimmt den ehemaligen Baxter-Standort in Krems (Niederösterreich).

Top-Umfeld für Innovationen

Österreich erzielt beim jüngsten Innovation-Ranking eine Top-Platzierung und liegt bei der Innovationsstärke im internationalen Vergleich auf dem neunten Platz.

Österreich gut auf Schiene

Österreich steckt im Vergleich mit anderen europäischen Ländern viel Geld in den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur.

Grenzüberschreitende Kooperationen

Sieben Forschungseinrichtungen aus Slowenien und Österreich vernetzen ihre Forschung im Bereich Materialwissenschaft.

Landkarte für die Entwicklung von Nervenzellen

Die Ergebnisse einer Studie des IST Austria (Niederösterreich), des Francis Crick Institute (London) und der EPFL (Lausanne) über die Organisation der Nervenzellen des Rückenmarks sich während der Embryonalentwicklung organisieren könnte künftig für die regenerativen Medizin von Bedeutung sein. Die Studie wurde im Wissenschaftsjournal Science publiziert.

Antriebssysteme auf dem Prüfstand

Wirtschaft und Wissenschaft arbeiten Hand in Hand. AVL und die TU Graz haben das weltweit leistungsstärkste Kompetenzzentrum zur Erforschung und Entwicklung neuartiger Getriebesysteme eröffnet.

CBmed Kompetenzzentrum kooperiert mit SAP

Große Datenmengen sind besonders in der klinischen Forschung eine Herausforderung. Ein neues System zur optimierten Verarbeitung und Auswertung der Unmengen komplexer klinischer Daten entwickelt das Grazer K1 Kompetenzzentrum für Biomarkerforschung in der Medizin (CBmed) gemeinsam mit SAP Health.

Dachser Logistik investiert in Tirol

Der deutsche Logistikdienstleister Dachser investiert rund 6,5 Millionen Euro in eine neue Betriebsstätte in Stans bei Schwaz in Tirol.

Die TRA 2018 ist auf der Suche nach Projekten und Ideen für die neue Interactive Zone!

Die Transport Research Arena findet vom 16.-19. April 2018 in Wien statt. Neben der Konferenz und der Ausstellung bietet die Interactive Zone die Möglichkeit Projekte, Forschungsergebnisse und Pilotprojekte zu präsentieren. Einreichungen für die Interactive Zone können noch bis zum 15. September 2017 eingereicht werden.

Freiheit zu forschen

Der aus Deutschland stammende Quantenphysiker Hanns-Christoph Nägerl von der Universität Innsbruck erhielt den Wittgenstein-Preis 2017 für urkalte Quanten. Hanns-Christoph Nägerl ist einer der weltweit führenden Quantenphysiker auf dem Gebiet der ultrakalten Quantenvielteilchensysteme.

Virtual Vehicle: Kompetenzzentrum digitales Fahrzeug

Die digitale Transformation von Fahrzeugen steht im Mittelpunkt des 48 Millionen Euro schweren COMET-Forschungsprogramms "K2 Digital Mobility", das ab 2018 am Grazer Forschungszentrum „Virtual Vehicle“, unterstützt von einem starken internationalen Netzwerk, starten wird. Rund 50 Industriepartner wie u.a. AVL List, Magna, Siemens, Infineon, NXP oder dem US-Chiphersteller NVIDIA sind mit an Bord.

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