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Österreich soll zu einem "Land der Gründer" werden

Nach "Land der Berge" nun auch "Land der Gründer": Wirtschaftsstaatssekretär Harald Mahrer will die heimische Gründerszene beleben. In dem vom Wirtschaftsministerium erstellten Bericht werden 40 Maßnahmen aufgelistet, die den Unternehmergeist in Österreich fördern sollen. Unter anderem soll Crowdfunding als alternative Finanzierungsquelle etabliert werden, das Gesetz dazu ist gerade in Begutachtung. Gerade frisch gegründete Start-ups hoffen dadurch auf Kapital, Kritiker warnen davor, dass unerfahrene Kleinanleger so Geld versenken könnten.

"Wichtig ist nach der Gründungsphase aber auch die Wachstums- und Expansionsphase, hier kommen Private Equity und Venture Capital ins Spiel", sagte Jürgen Marchart vom Branchenverband Avco. Derzeit fließe viel Geld in Start-ups, bei den weiteren Finanzierungen gebe es aber Aufholbedarf.

Andreas Tschas, Veranstalter des Pioneers Festival, ortet einen Hype um Start-ups. Waren 2009 nur 28 Leute beim Festival, seien es nun über 3.000. Es habe sich in Wien eine echte Community gebildet.

An Risikokapital mangelt es derzeit nicht. Der Risikokapital-Fonds Speedinvest hat kürzlich 58 Mio. Euro von Investoren eingesammelt, bis zum Herbst könnte die Summe noch um 15 bis 20 Mio. Euro steigen, schätzt Speedinvest-Chef Daniel Keiper-Knorr. Bis zum Sommer sollen aus dem neuen Topf die ersten 2 Mio. Euro in vier Startups investiert werden. Mit dem ersten, mit 10 Mio. Euro gefüllten, Fonds hat Speedinvest in den letzten Jahren 21 Jungunternehmen und Geschäftsideen finanziert. 4 davon seien um das im Schnitt Fünffache verkauft worden, 15 noch im Portfolio und nur 2 Start-ups hätten sich bisher als Verlustgeschäft entpuppt.

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