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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Neues Crowdfunding-Gesetz in Österreich

"Vor allem Start-ups und KMU erhalten dadurch Starthilfe bis der Motor läuft“, sagt Mitterlehner: „Ein weiterer Vorteil ist, dass junge Unternehmer schon in einer sehr frühen Phase Feedback zu ihrer Produktidee direkt vom Markt erhalten.“ Bei Crowdinvesting werden die Investoren zu Teil-Eigentümern des Unternehmens; bei Crowdfunding sind sie bloß Konsumenten, die ein Produkt vorab kaufen, bevor es im Handel erhältlich ist. 

Bekannte Crowdinvesting-Plattformen sind conda.at, 1000x1000.at und greenrocket.com. Unter den Crowdfunding-Plattformen gehören Kickstarter und Indiegogo zu den weltweit bekanntesten, in Österreich ist vor ein paar Monaten wemakeit.com gestartet. 

Neuerungen:

  • Die Pflicht zum vollen Kapitalmarktprospekt gilt in Zukunft erst ab einem Emissionsvolumen von fünf Millionen Euro. Derzeit liegt die Grenze noch bei 250.000 Euro.
  • Dazwischen wird die Prospektpflicht gestaffelt: Für ein Emissionsvolumen zwischen 1,5 Millionen und fünf Millionen Euro ist in Zukunft nur noch ein vereinfachter Prospekt zu erstellen (Prospektpflicht light).
  • Ein Investor kann pro Projekt bis zu 5000 Euro im Jahr investieren.
  • Diese 5000-Euro-Grenze kann überschritten werden, wenn der Investor im Monat mehr als durchschnittlich 2500 Euro netto verdient - dann kann das Zweifache des Monatsnettoeinkommens veranlagt werden.
  • Alternativ dazu können zehn Prozent des Finanzanlagevermögens pro Investor angelegt werden, wenn diese Summe höher als 5000 Euro ist.
  • Das Rücktrittsrecht für Anleger beträgt wie im Konsumentenschutzgesetz zwei Wochen.
  • Emittenten dürfen binnen sieben Jahren in Summe nicht mehr als fünf Millionen Euro - abzüglich der bereits an die Anleger zurückgezahlten Beträge - aufnehmen. Wird diese Schwelle überschritten, muss ein Kapitalmarktprospekt erstellt werden.
  • Die Veranlagungen erfolgen beim emittierenden KMU selbst oder über Crowdfunding-Plattformen.
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