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Merck investiert 7,6 Millionen Euro

Zwei Milliarden Tabletten

„Das ist die größte Einzelinvestition in der Geschichte von Merck Spittal“, sagt Klaus Raunegger, Geschäftsführer von Merck in Spittal. Der Standort ist längst zum Vorzeigewerk im deutschen Merck-Konzern geworden. Von den acht wichtigsten Marken werden für den Weltmarkt vier in Kärnten produziert. „In den letzten zehn Jahren wurde die Anzahl an hergestellten Packungen von 14 auf 70 Millionen verfünffacht. Die Menge an hergestellten Tabletten stieg von 400 Millionen auf 1,3 Milliarden“, erklärt Raunegger. Mehr als 90 Prozent davon gehen in den Export. 2018 sollen im Spittaler „Kompetenzzentrum“ dann schon rund zwei Milliarden Tabletten produziert werden. Hergestellt werden unter anderem diverse rezeptfreie Vitaminpräparate und Nahrungsergänzungsmittel, Nasensprays (Nasivin) oder schmerzlindernde Salben. Die Herstellung der „Vigantoletten“ (Vitamin D) wird im Zuge des Ausbaus von Darmstadt nach Spittal verlegt. Auch die Qualitätskontrolle findet hier statt. Innerhalb der letzten zehn Jahre vervierfachte sich das Produktionsvolumen. 

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