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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Neuartige Mini-Herzpumpe im Wiener AKH eingesetzt

Es handelt sich bei dem Gerät um ein "Miniaturisiertes Ventricular Assist Device" (MVAD). An der Entwicklung war auch die Arbeitsgruppe von Heinrich Schima am Zentrum für Medizinische Physik und Biomedizinische Technik in Wien maßgeblich beteiligt. "Wir erachten diese miniaturisierte Pumpe als einen weiteren großartigen Fortschritt in der Herzersatztherapie, der potenziell die Therapie der fortgeschrittenen Herzinsuffizienz verändern könnte", so Günther Laufer, Leiter der Klinischen Abteilung für Herzchirurgie. Das Gerät, eine Weiterentwicklung, stammt von HeartWare International. Implantiert wurde die Pumpe als Start einer klinischen Untersuchung zum Erwerb der für die zukünftige Routineanwendung notwendigen CE-Kennzeichnung. Die ersten beiden Patienten stammen aus Wien und Newcastle upon Tyne (Freeman Hospital).

Das MVAD-Gerät ist eine Herzpumpe, die auf mehrere Blutflussprofile programmiert werden kann, um den Kreislauf von Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz zu unterstützen. Es handelt sich um eine Rotationspumpe mit geringer Scherbeanspruchung für die roten Blutkörperchen. Die in Rotationspumpen auftretenden Scherkräfte stellen bei solchen Pumpen ein Problem dar. Es gibt auch vier verschiedene Pulseinstellungen, mit denen die Funktion der Aortenklappe optimiert und chronische Blutungsereignisse reduziert werden können.

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