Newsletter abonnieren

Sie stimmen durch die Nutzung unserer Website zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden und Google Analytics zum Einsatz kommt, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Infos dazu finden Siehier.
Österreich.
Wo Ihre Gewinne in den Himmel wachsen.

Schluckbare Krebs-Immuntherapie in Entwicklung

Apeiron Biologics-Vorstandsvorsitzender Hans Loibner: "Unser Konzept: Wir würden gerne niedermolekulare (synthetisch herstellbare, kleine) Wirkstoffe entwickeln, die dem Immunsystem bestimmte Eigenschaften geben." Apeiron und Evotec etablierten ein Screeningsystem, mit dem eine Wirkstoffbibliothek von rund 100.000 Substanzen auf einem verstärkenden Effekt auf Immunzellen durchsucht wurde. Mit dem Projekt APN411 wurden einige solcher Wirkstoffkandidaten entdeckt.

Im Gegensatz zu den monoklonalen Antikörpern wurde mit den neuen Wirkstoffkandidaten im Labor gezeigt, dass sie mehrere Effekte in den Abwehrzellen selbst hervorrufen. Diese produzieren mehr an den Anti-Tumor-Botenstoffen Interleukin-2, Interferon-Gamma und Tumornekrosefaktor-alpha. Die T-Zellen zeigen eine erhöhte Aktivität.

Entscheidend für das Projekt ist auch, dass es sich um kleine und im industriellen Maßstab sehr gut herstellbare Wirkstoffe handelt.

Apeiron, gegründet vom Chef des Instituts für Molekulare Biotechnologie in Wien (IMBA), Josef Penninger, hat mit dem Projekt APN401 ein anderes Krebs-Checkpoint-Projekt in den USA bereits in früher klinischer Prüfung. In Zulassung bei der Europäischen Arzneimittelagentur EMA befindet sich ein Medikament von Apeiron zur Behandlung von Gehirntumoren bei Kindern.

Auf Facebook teilen Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Twitter teilen Auf Linkedin teilen Auf Linkedin teilen

Testimonials

Veranstaltungen

Treffen Sie uns bei Veranstaltungen, Seminaren und Messen - weltweit.

Österreich-Karte

Finden Sie den perfekten Standort für Ihr Unternehmen

Ein wichtiger Vorteil für die Geschäftsanbahnung in den neuen Wachstumsmärkten ist die "mentale Nähe" Österreichs zu seinen östlichen Nachbarn.

Ericsson Austria

Logo
Alle Testimonials

Neues vom Standort Österreich

Uni Innsbruck: Erste Diode für Magnetfelder

Innsbrucker Quantenphysiker haben eine Diode für Magnetfelder konstruiert und im Labor getestet, die eine Reihe neuer Anwendungen ermöglichen könnte.

Wo wohnen die Daten?

Im Zeitalter der Digitalisierung hängt Erfolg von einer einfachen Frage ab: „Wo und wie verarbeiten Sie Ihre Daten?“ Damit Ihr Unternehmen Teil der Wertschöpfungskette bleibt, ist es in unserer datengetriebenen Welt ausschlaggebend, wie Sie Ihre Daten behandeln. Hier erfahren Sie, warum verschiedene Arten von Daten verschiedene Strategien erfordern – und was Sie von den Plänen führender Entscheider lernen können.

alle News alle Blog Einträge