Newsletter abonnieren

Österreich.
Wo Ihre Gewinne in den Himmel wachsen.

Österreich baut bei Ariane 6-Rakete mit

Die Ariane 6-Rakete wird in den nächsten fünf Jahren entwickelt und soll ab 2020 zum Einsatz kommen. Nach der Ariane 5, die in den vergangenen zwölf Jahren 80 Mal in den Weltraum gestartet ist, wird sie das zentrale Trägersystem für die Europäische Raumfahrt bis zum Jahr 2050 sein. Airbus Defence & Space gab im August die Unterzeichnung eines Vertrags zwischen ESA und Airbus Safran Launchers mit einem Volumen von 2,4 Mrd. Euro über die Entwicklung von zwei Versionen der neuen Trägerrakete bekannt.

TTTech dabei

Nach Angaben Stögers zeigen Berechnungen, dass die österreichischen Investitionen "während der gesamten Einsatzdauer der Ariane 6 bis zu einer halben Milliarde Euro an nachfolgenden Produktionsumsätzen für die heimische Wirtschaft generieren". Die Wiener Firma TTTech ist eines der ersten Unternehmen, das an der Entwicklung und künftigen Produktion der Ariane 6 beteiligt ist. TTTech bietet sicherheitskritische Netzwerklösungen basierend auf zeitgesteuerter Technologie, auch die Steuerung der Ariane 6 soll auf Systemen des Unternehmens aufbauen.

Der seit 1. Juli amtierende neue ESA-Chef Wörner betonte die gute Zusammenarbeit mit Österreich, das "eine tragende Rolle unter anderem durch herausragende Expertise in den Weltraumwissenschaften, den Satellitenanwendungen sowie als Entwickler von kritischen Technologien spielt". Stöger verwies auf die über 100 im Weltraumbereich aktiven Firmen und Organisationen in Österreich, die mit etwa 1.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 140 Mio. Euro erwirtschaften.

Gründerzentrum für Weltraumtechnologien

Um die Zahl der Unternehmen in diesem Bereich zu erhöhen, präsentierte Stöger ein neues Gründerzentrum für Weltraumtechnologien. Für das "ESA Business Incubation Centre Austria" stellt die ESA über den österreichischen Beitrag 1,2 Mio. Euro zur Verfügung. Ziel ist, in den nächsten fünf Jahren bis zu 30 Unternehmensgründungen auf der Basis von Weltraum-Technologien zu unterstützen.

Erfolgreich waren auch die Bemühungen, in Österreich ein "European Space Education Research Office" (ESERO) anzusiedeln. Diese bisher in zwölf ESA-Mitgliedsländern etablierten Einrichtungen sollen dazu beitragen, junge Menschen für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Stöger sieht sehr gute Chancen, dass das Ars Electronica Center in Linz Standort des ESERO wird.

Auf Facebook teilen Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Twitter teilen

Testimonials

Veranstaltungen

Treffen Sie uns bei Veranstaltungen, Seminaren und Messen - weltweit.

  • Meet us at: Family Business Network IFR

    07.03.2018, Katowice, Poland

  • Sprechtag für slowakische Unternehmen

    13.03.2018, Bratislava, Slovakia

Österreich-Karte

Finden Sie den perfekten Standort für Ihr Unternehmen

Eine Stärke des Wirtschaftsstandortes sind die guten und hoch motivierten Fachkräfte für Forschung und Entwicklung, auch im wissenschaftlichen Bereich.

Nestlé Austria

Logo
Alle Testimonials

Neues vom Standort Österreich

Lab for Digital Transformation

„Enorme neue Chancen und Möglichkeiten erfordern auch zusätzliche Regeln“, so JKU-Rektor Meinhard Lukas.

Fasching in Österreich

Bis zum Aschermittwoch bevölkern Hexen, Dämonen und andere schaurige Gestalten die Straßen Österreichs. Angst braucht trotzdem niemand zu haben – die Zeit ist vor allem bunt, lustig und manchmal etwas verrückt.

alle News alle Blog Einträge