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CD-Gesellschaft: 171 Labors als Tor zur Wirtschaft

Davon kamen etwa 100 Mio. vom Wirtschaftsministerium und 50 Mio. von der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung, rund 150 Mio. wurden von beteiligten Unternehmen investiert. Anhand dieser Verteilung lässt sich auch der Grundgedanke hinter den CD-Labors und JR-Zentren erkennen: Sie werden zu gleichen Teilen von Hochschulen bzw. anderen Forschungsinstitutionen und Wirtschaftspartnern getragen. Insgesamt 160 Mio. konnten die Einrichtungen außerdem bei Förderstellen wie dem Wissenschaftsfonds FWF oder der Forschungsförderungsgesellschaft FFG zusätzlich einwerben.

Fünf bis sieben Jahre Laufzeit

Die maximale Laufzeit beträgt im Fall der CD-Labors sieben Jahre, bei Jahresbudgets zwischen 110.000 bis 700.000 Euro. Ressel-Zentren gibt es seit 2012. Sie können bei jährlichen Etats von 80.000 bis 400.000 Euro bis zu fünf Jahre bestehen.

1995 gab es zunächst lediglich 14 Labors. Momentan befassen sich 74 CD-Labors und sieben JR-Zentren mit "anwendungsorientierter Grundlagenforschung", wie es in den Programm-Vorgaben heißt. Sie decken eine relativ breite Themenpalette von Material- oder Werkstoffforschung über die Lebenswissenschaften bis zu Mathematik, Informatik, Elektronik und Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften ab. Die Arbeit in den Einrichtungen hat bisher zu 420 Patenten und fast 6.000 wissenschaftlichen Publikationen geführt.

In der Regel forschen dort drei bis 15 Mitarbeiter, die sich großteils Fragestellungen aus dem Bereich der aktuell ungefähr 150 Industriepartner widmen, da das prinzipielle Forschungsthema der Gruppe der Lösung von Problemstellungen der Unternehmen dienen muss. 30 Prozent der Ressourcen können die Wissenschafter jedoch dafür einsetzen, Fragen zu bearbeiten, die unabhängig vom unmittelbaren Interesse der Partner sind.

Die Einrichtungen sind nicht an den Standort Österreich gebunden, auch müssen die beteiligten Firmen nicht aus Österreich kommen. Der überwiegende Teil wurde zwar an heimischen Institutionen eingerichtet, aktuell gibt es aber auch vier CD-Labors im Ausland (drei in Deutschland und eines in Großbritannien).

Service: https://www.cdg.ac.at

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