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Quantenphysik-Fellowship für Österreicher

Der 36-jährige Fedrizzi erhält ein mit 1,6 Mio. Euro dotiertes "Early Career-Fellowship" an der Heriot-Watt University in Edinburgh (Schottland) und will dort die Erzeugung photonischer Quanten-Bytes, den elementaren Bausteinen eines Quantencomputers, drastisch verbessern. Fedrizzi hat an der Technischen Universität (TU) Wien Physik studiert und zwischen 2005 und 2008 sein Doktoratsstudium beim Quantenphysiker Anton Zeilinger absolviert. Anschließend ging er an die University of Queensland in Brisbane (Australia), wo er bis heuer tätig war.

Über internationale Erfolge konnten sich in den vergangenen Tagen weitere in Österreich tätige Forscher freuen: Der Innsbrucker Quantenphysiker Oriol Romero-Isart wurde Mitte September in Leeds (Großbritannien) bei der International Conference on Quantum Information Processing and Communication mit dem "Young Investigator Award" ausgezeichnet. Der gebürtige Spanier erhielt die mit 4.000 Euro dotierte Auszeichnung für seine wegweisenden Beiträge zu interdisziplinären Fragen in der Quantenphysik. Romero-Isart ist Professor für Theoretische Physik an der Uni Innsbruck und Junior-Direktor am Institut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) in Innsbruck.

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