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Österreich.
Wo Forschung groß geschrieben wird.

ZAMG-Programm analysiert Schneehöhe für 28 Millionen Punkte

Die ZAMG betreibt an 61 Standorten Laserschneehöhenmessgeräte. Snowgrid benötigt aber mehr: "Das Programm verwendet die aktuellsten Daten spezieller Analyse- und Vorhersagemodelle der ZAMG, um die zeitliche Änderung der Schneedecke in 15-Minuten-Intervallen mit einer räumlichen Auflösung von 100 Meter zu berechnen", sagte Projektleiter Marc Olefs.

In der Standardversion werden Niederschlagswerte aus Radardaten und 800 Wetterstationen, die vertikale Verteilung der Lufttemperatur und Luftfeuchte in der Atmosphäre sowie genaue Geländedaten verwendet, um Veränderungen an der Schneedecke zu berechnen. Das Modell berücksichtigt die physikalischen Besonderheiten von Schnee wie die Setzung und den Wärmeinhalt der Schneedecke, die Änderung der Schneefallgrenze in Abhängigkeit von der Stärke des Niederschlags und der Größe der Täler sowie die Abhängigkeit der Neuschneemenge von der geografischen Höhe.

Snowgrid sei bereits im Bereich der Lawinenwarnung, der Hydrologie, der Energiewirtschaft und der Straßendienste in Verwendung. Ab sofort veröffentlicht die ZAMG täglich gegen 7.30 Uhr frei zugänglich die Karten mit der aktuellen Gesamtschneehöhe und die Differenz der vergangenen 24 Stunden auf www.zamg.ac.at/incaanalyse. Detaillierte Analysen und Prognosen sind kostenpflichtig.

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