Newsletter abonnieren

Sie stimmen durch die Nutzung unserer Website zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden und Google Analytics zum Einsatz kommt, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Infos dazu finden Siehier.
Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Neun "Consolidator"-Preise der EU an in Österreich tätige Forscher

Neben sechs bereits bekannt gegebenen Preisträgern erhalten auch der Physiker Alipasha Vaziri von den Max F. Perutz Laboratories (MFPL) an der Uni Wien und dem Institut für Molekulare Pathologie (IMP), die Biologin Notburga Gierlinger von der Universität für Bodenkultur (Boku) Wien und der Umweltökonom Michele Graziano Ceddia von der Modul University Vienna den Förderpreis. Vaziri beschäftigt sich in seinem Projekt mit bildgebenden Methoden zur Darstellung von Netzwerken im Gehirn, Gierlinger untersucht Nussschalen auf der Mikro- und Nano-Ebene und Ceddia widmet sich indigenen Gesellschaften, Landverbrauch und Abholzung in den Tropen.

Bereits bekannt war die Zuerkennung des Förderpreises an Gernot Müller-Putz und Stefan Mangard von der Technischen Universität Graz. Sie wollen die Steuerung von Neuroprothesen (Müller-Putz) und die Sicherung von Computersystemen gegen Attacken (Mangard) verbessern. Weiters wurden der im Bereich Kryptographie tätige Computerwissenschafter Krzysztof Pietrzak vom Institute of Science and Technology (IST) Austria in Klosterneuburg (NÖ) ausgezeichnet, ebenso wie der Molekularbiologe Julius Brennecke vom Institut für molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), der sich der Erforschung von speziellen RNA-Signalwegen widmet.

Preise an Ferlaino und Maulide

Zudem erhielten in der aktuellen Runde die Experimentalphysikerin Francesca Ferlaino vom Institut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) der ÖAW und der Chemiker Nuno Maulide von der Uni Wien einen "Consolidator"-Preis. Ferlaine erforscht anhand ultrakalter Gase von Metallen der seltenen Erden Quanteneigenschaften der Materie, Maulide will in seinem Projekt chemische Reaktionen effizienter und umweltfreundlicher machen.

Insgesamt erhielten 302 Wissenschafter einen "Consolidator"-Grant des ERC, der dafür 585 Mio. Euro zur Verfügung stellt. 67 der Preisträger arbeiten in Großbritannien, 45 in Deutschland, 31 in Frankreich und 26 in den Niederlanden. Die EU fördert über den ERC Grundlagenforschung in Europa. Vergeben werden u.a. "Starting- und Consolidator Grants" für Nachwuchswissenschafter und "Advanced Grants" für etablierte Forscher.

Auf Facebook teilen Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Twitter teilen

Testimonials

Veranstaltungen

Treffen Sie uns bei Veranstaltungen, Seminaren und Messen - weltweit.

  • Meet us at: “Austrian Business Circle”

    03.09.2018, St. Petersburg, Russia

  • Meet us at: Turkmenistan - Heart of the Great Silk Road

    05./06.09.2018, Hotel Savoyen Vienna, Rennweg 16, 1030 Vienna

Österreich-Karte

Finden Sie den perfekten Standort für Ihr Unternehmen

Wien ist das Zugpferd für Innovationen in unserem Unternehmen und einer der Wachstumsmotoren.

Ottobock Österreich

Logo
Alle Testimonials

Neues vom Standort Österreich

Mit Quantencomputer chemische Bindungen simuliert

Eine internationale Forschungsgruppe hat in Innsbruck die weltweit erste quantenchemische Simulation auf einem Ionenfallen-Quantencomputer durchgeführt.

Von Mixed Reality bis Smart Factory - Österreich gestaltet die digitale Zukunft der Arbeit

Neuartige Technologien revolutionieren den Arbeitsalltag in der Industrie. In digitalen Pilotfabriken werden die Methoden und Abläufe der industriellen Produktion für die Zukunft neu modelliert. In diesem aufbrechenden industriellen Zeitalter ist Österreich längst einer der wichtigsten Impulsgeber.

alle News alle Blog Einträge