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Neuartige Gestensensoren sollen Handys noch smarter machen

Waren optische Sensoren bisher nur in der Lage, vier einfache Gesten zu erkennen - hinauf, hinunter, links und rechts -, so schafft eine neue Kombination aus Soft- und Hardware die Erkennung von 13 Gesten in acht Richtungen. Winzige Chips messen das Umgebungslicht und steuern die Helligkeit des Bildschirms. Tragbare Geräte wie Smartphones können Objekte erkennen oder ihre Bildschirmhelligkeit anpassen und für Telefonate das Display deaktivieren, heißt es laut den Angaben des Unternehmens. Das "vergleichsweise kleine" Bauteil erlaube zudem den Einsatz größerer Bildschirme bei geringerem Energieverbrauch, die Hard-und Softwarelösung punkte durch ihre Robustheit. Außerdem lassen sich dem Hersteller zufolge eindimensionale Barcodes und etwa Informationen von Kundenkarten an einen Laserscanner übertragen.

International aufgestellt

In Österreich beschäftigt die ams 1.082 Mitarbeiter, weltweit sind es "bereits gut 2.100", erläuterte Marketing-Chefin Ulrike Anderwald gegenüber APA-Science. "Wir beschäftigen Menschen aus 35 Ländern in Österreich, das sind anteilsmäßig 12,1 Prozent", so ihre Info. Da das Unternehmen bei der Rekrutierung in weltweiter Konkurrenz zu anderen Hightech-Firmen steht, werden die "bei international agierenden Unternehmen üblichen Services für Relocation" angeboten - etwa Unterstützung beim Umzug, bei der Wohnungs- und Schulsuche für die Kinder - samt dem Hinweis, dass man nicht Deutsch sprechen müsse, um hier zu arbeiten: "Unternehmenssprache ist Englisch", erklärt Anderwald.

Prinzipiell sei es immer schwer, gute technische Fachkräfte zu bekommen - "weil es einfach nicht viele gibt", so die nüchterne Feststellung. Deshalb nimmt das Unternehmen an Karrieretagen an Höheren Technischen Lehranstalten (HTL) und Universitäten teil, unterstützt gemeinsame Projekte und Kooperationen, vergibt Praktika, betreibt Sponsoring und installiert Schaukästen.

Rund 17 Prozent des Umsatzes werden für Forschung & Entwicklung ausgegeben, 2015 waren das den Angaben zufolge 108 Millionen Euro. "Wir sind regelmäßig unter den Top 3 der F&E-Rankings", betont die Marketingchefin.

Medizintechnik, Automotive, Mobilkommunikation

Im Vorjahr wurde das Unternehmen im Rahmen des CDP-Climate Leadership Awards für die Reduzierung seines CO2-Fußabdrucks ausgezeichnet. Für die nun eingereichte optische Sensorfamilie gab es ebenfalls 2015 bereits mehrere Preise, darunter Gold in der Rubrik "Innovation" beim Best of Sensors Expo Award.

Die ams ist auf die Entwicklung und Herstellung von Sensoren, Sensorlösungen und analogen Schaltungen (ICs - Integrated Circuits) spezialisiert. Die mit ams-Lösungen ausgestatteten Produkte werden etwa in der Medizintechnik, dem Bereich Automotive und der Mobilkommunikation eingesetzt.

Service: APA-Science stellt allwöchentlich jeweils eines der sechs nominierten Unternehmen für den vom Wissenschafts-, Forschungs-, und Wirtschaftsministerium vergebenen Staatspreis Innovation vor, der am 29. März von Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner in Wien verliehen wird: http://science.apa.at/kooperation/Staatspreis

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