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Österreich führt bei Globalisierung

Bild: ETH Zürich © Bild: ETH Zürich

Der Index misst die Stärke der grenzüberschreitenden Handels-, Investitions- und Einkommensströme in Relation zum Bruttoinlandprodukt und zum anderen der Einfluss von Handels- und Kapitalverkehrsbeschränkungen. Im weitesten Sinne um wirtschaftlichen und kulturellen Austausch geht es in der Kategorie soziale Dimension. Erfasst werden grenzüberschreitende Informationsflüsse wie Internet, Fernsehen und Zeitungen, aber auch die kulturelle Nähe zum globalen Mainstream anhand der Anzahl von McDonald's- und Ikea-Filialen oder die Exporte und Importe von Büchern in Relation zum BIP. Auch Touristenströme und die Größe der ausländischen Wohnbevölkerung finden sich hier wieder. 2013 stieg die soziale Globalisierung etwas stärker als in den Vorjahren. In dieser Kategorie belegen Österreich, Singapur und die Schweiz die ersten drei Plätze.

Bei der politischen Integration liegt Österreich auf Platz vier. Gemessen an der geringen Größe des Landes ein beachtlicher Platz, signalisiert er doch auch eine gewisse politische Bedeutung, wie Florian Hälg, Außenwirtschaftsexperte bei der Konjunkturforschungsstelle KOF anmerkt. Sie bemisst sich an Kategorien wie Anzahl ausländischer Botschaften in einem Land, Zahl internationaler Organisationen, denen das Land angehört, Zahl der UN-Friedensmissionen, an denen das Land teilnahm, und Anzahl bilateraler und multilateraler Verträge, die seit 1945 abgeschlossen wurden. Italien liegt hier vor Frankreich an der Spitze, Belgien auf Platz drei. 

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