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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Forschungsanteil in Clustern stark gestiegen

(c) Richard Tanzer © Richard Tanzer

Kooperationsprojekte, wo es keine Forschungspartner gibt, egal ob Universitäten, Fachhochschulen oder außeruniversitäre Einrichtungen, nehmen deutlich ab. Seitens der Wirtschaft öfter der Ruf nach Unterstützung durch die Wissenschaft. Aber auch die Forscher treten immer öfter mit Forschungsprojekten an Unternehmen heran. Clustern ist nie eine Einbahnstraße – das zeigt sich  auch bei Qualifizierungsmaßnahmen, wo es darum gehe, bestehendes Wissen von universitärer auf eine unternehmerische Ebene zu bringen. Entsprechende Qualifizierungsnetzwerke und Förderprogramme der FFG (Forschungsförderungsgesellschaft) unterstützen dabei.

Geerntet wird erst nach drei Jahren

Wer aber glaube, gleich rasche Ergebnisse erzielen zu können, täuscht sich. Das Team muss sich finden und gegenseitiges Vertrauen entwickeln. Auf die Vertrauensbasis innerhalb der einzelnen Cluster, die eine Zusammenarbeit ermöglicht habe, weist auch Maria Bendl, Leiterin der Abteilung Forschungs- und Technologiepolitik im Wissenschaftsministerium, hin. Die Zufriedenheit der Clustermitglieder sei unter anderem an den steigenden Mitgliederzahlen bemerkbar.

 Service: Nationale Clusterplattform: http://www.clusterplattform.at

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