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Österreichisches Know-how für Riesen-Sonnenschirm in Mekka

(c) V-Research GmbH © V-Research GmbH

Mit seiner Höhe von 30 Metern und einer Spannweite von 53 Metern ragt die Neuentwicklung deutlich aus der Masse an dort bereits vorhandenen Schattenspendern heraus. "Es dürfte sich weltweit um den größten Schirm dieser Art handeln", erklärte Alexander Diem vom Forschungsinstitut V-Research aus Dornbirn, dessen Team an der Entwicklung beteiligt war.

Das Vorarlberger Institut, Mitglied des mittelständischen Forschungsnetzwerks Austrian Cooperative Research (ACR), konzentriert sich auf industrielle Forschung und Entwicklung mit einem Schwerpunkt auf Tribologie (Reibungslehre). Die Schatten spendende Membran des klappbaren Mega-Sonnenschirms wird von den acht ausfahrbaren Teleskoparmen aufgespannt. Dafür brauchte es eine Lösung, die sichergestellt, dass das unter den Armen aufgespannte Gewebe nicht von Schmiermitteln verschmutzt wird, was den österreichischen Forschern mit einer neuartigen Werkstoff- bzw. Beschichtungspaarung gelang.Das Projekt wurde von der Forschungsförderungsgesellschaft FFG im Rahmen des COMET-Programms XTribology gefördert.

Im Zuge der alljährlichen Hadsch wird das gerade im Umbau befindliche weitläufige Gelände der Moschee von Hunderttausenden Pilgern besucht - und das oft bei extrem hohen Temperaturen. Nach der Erweiterung soll die wichtigste und größte Moschee der Welt sogar mehr als einer Million Gläubigen Platz bieten.

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