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Österreich.
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Österreichisches Know-how für die globale Energiewende

Windräder mit Sonnenblumen © Richard Tanzer

Mit 19 Unternehmenspartnern und 10 wissenschaftlichen Partnern setzt "SolPol" seit 2010 auf das Potenzial der Vernetzung der Solar- und Kunststofftechnik. Zwei Branchen, in denen Österreich traditionell hohe Kompetenz hat. Die Forschungsinitiative steckte sich von Beginn an hohe Ziele: Es sollte nicht nur Funktionalität, Lebensdauer und Gewicht von Solarkomponenten durch Kunststoffe, die in solar-technischen Systemen wie in der Solarthermie und der Photovoltaik zum Einsatz kommen, verbessert werden, sondern zugleich die Kosten reduziert und deren Anwendung weltweit ermöglicht werden.

Die Ergebnisse von "SolPol" können sich sehen lassen: So werden beispielsweise die Hochtemperatur-Kunststoffdichtungsbahnen der AGRU Kunststofftechnik GmbH nicht nur für großvolumige solarthermische Speicher in Kombination mit Nah- und Fernwärmenetzen eingesetzt, sondern auch in der Geothermie, im Bergbau und dergleichen.

Auch die neuartigen High-Performance Kunststoffe der Borealis AG werden neben der Anwendung in Kunststoffkollektorsystemen mittlerweile auch in der Fahrzeugtechnik und im Anlagenbau verwendet. Borealis hat sich aufgrund der SolPol-Forschung zudem entschieden, mit neuartigen Einkapselungsmaterialien in den weltweit rasch wachsenden Photovoltaik-Markt einzusteigen.

Die verbesserten Kunststofflaminate und Folienverbunde der Lenzing Plastics GmbH & Co KG, ebenfalls für PV und solarthermische Anwendungen, eignen sich auch für den Einsatz in Wärmedämmsystemen, als Fassadenelemente und als Baufolien.

Der Sunlumo Technology GmbH gelang durch die "SolPol"-Forschung schließlich die Entwicklung seines Eine-Welt-Solar-Kollektors. An kostengünstigen solarthermischen Vollkunststoffsystemen als plug&function-Lösung für den Weltmarkt wird derzeit gearbeitet.

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