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Österreich.
Wo Forschung groß geschrieben wird.

Wochentipp 3 #LocationAustria: Stolpersteine bei der Expansion nach Österreich

DC-Tower Wien © copyright: Julius Silver

Passen Sie Ihre Gehaltsverhandlungen und Stellenausschreibungen dem österreichischen Umfeld an: Wenn Sie vorhaben, in Ihrer österreichischen Niederlassung Mitarbeiter anzustellen, empfiehlt es sich unbedingt, mit diesen Gehälter nicht auf Monatsbasis sondern auf Jahresbasis zu verhandeln. Aus arbeitsrechtlichen Gründen wird nämlich das Jahresbruttogehalt in Österreich in vierzehn Teilbeträge aufgeteilt, die unterschiedlich versteuert werden. Zwölf Teilbeträge werden monatlich ausbezahlt und zum laufenden Tarif versteuert. Das Weihnachtsgeld  (13. Gehalt) und das Urlaubsgeld (14. Gehalt) sind Sonderzahlungen. Diese beiden Teilbeträge werden steuerbegünstigt abgerechnet. Der Anspruch, die Höhe und die Fälligkeit dieser beiden Sonderzahlungen sind im jeweiligen Kollektivvertrag oder Einzelarbeitsvertrag geregelt. „Arbeitnehmer in Österreich sind in Stellenausschreibungen und Verhandlungen die Angabe des Jahresgehalts gewöhnt - ein wichtiger Aspekt um Stellenanzeigen erfolgreicher zu gestalten“, so Friedrich Schmidl, Direktor für Norddeutschland bei ABA-Invest in Austria. „Wenn man das Jahresgehalt durch vierzehn dividiert, kommt man auf ein ähnliches Lohnniveau wie in Deutschland.“

 

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5 Gründe, die für die Gründung eines Startups in Österreich sprechen

Knapp 40.000 neue Unternehmen wurden 2019 in Österreich gegründet. Mehr als 9.000 davon - also knapp ein Viertel - in der Bundeshauptstadt Wien, die somit Gründungs-Spitzenreiter unter den Bundesländern ist. Noch vor 20 Jahren lag die Anzahl der österreichischen Neugründungen bei unter 20.000 (Wirtschaftskammer Österreich). Dass Österreich als Unternehmensstandort attraktiver wird, ist also deutlich erkennbar. Doch warum ist das so? Welche Gründe sprechen dafür, ein Unternehmen bzw. Startup in Österreich zu gründen?

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