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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Chinesisches Technologieunternehmen baut Europazentrale in Österreich auf

Eröffnung CETC © SFG/Robert Frankl

Deshalb entschied sich der chinesische Elektronik- und Technologiekonzern CETC (China Electronics Technology Group Corporation), seine Europazentrale in Graz zu errichten. In einer ersten Phase sollen rund elf Mio. Euro investiert und 50 Arbeitsplätze geschaffen werden.

Ausgangspunkt der Kooperation mit dem chinesischen Staatsunternehmen war unter anderem die wissenschaftliche Zusammenarbeit bei der Erarbeitung von Wassermanagementsystemen. Steirisch-chinesische Teams entwickelten spezielle Monitoring- und Steuerungssysteme für Trinkwassernetze in China.

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Schneider Electric lagert nicht aus, sondern investiert in den Wirtschaftsstandort. Wir glauben an die Zukunft Wiens und möchten zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Österreichs Drehscheibenfunktion für wirtschaftliche Beziehungen zwischen Ost und West – auch weit über die Grenzen Europas hinaus – bietet uns ideale Bedingungen, unser Know-how und unsere Frequenzumrichter in alle Welt zu exportieren. Daher haben wir rund 3,5 Millionen Euro in den Ausbau unserer globalen Entwicklungs- und Produktionsstätte Wien-Floridsdorf investiert – ein klares Standortbekenntnis.

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