Newsletter abonnieren

Sie stimmen durch die Nutzung unserer Website zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden und Google Analytics zum Einsatz kommt, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Infos dazu finden Siehier.
Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

One-Stop-Shop für Betriebsanlagen und entrümpeltes Gewerberecht

Kanzler Christian Kern und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner © APA / Herbert Neubauer

Die Reform schafft weitere Erleichterungen für Unternehmen am Wirtschaftsstandort Österreich. Kernpunkte der Novelle sind u.a.:

1. Genehmigung von Betriebsanlagen: One-Stop-Shop Prinzip

Das Betriebsanlagenrecht wird umfangreich modernisiert. In Zukunft soll das Motto „ein Verfahren, ein Bescheid“ gelten. In diesem Sinne werden Unternehmen Bau-, Naturschutz-, Wasser- und gewerberechtliche Genehmigungen künftig aus einer Hand erhalten. Zudem können Betriebsanlagen „mit geringem Gefährdungspotential“ wie Konditoreien oder Gasthäuser schnellere und einfachere Genehmigungen erwarten.

2. Kostenlose Gewerbeanmeldungen

Alle Gewerbeanmeldungen werden künftig kostenlos bzw. von Gebühren und Abgaben des Bundes befreit. Ausgehend von zuletzt 80.000 neuen Gewerbeanmeldungen im Jahr, entspricht dies über EUR 10 Mio. Ersparnis für Unternehmen.

3. Aufhebung der Teilgewerbeverordnung: Mehr freie Gewerbe

Die Teilgewerbeverordnung wird aufgehoben. Zwei der bisher 21 darin gefassten Teil-Gewerbe rücken zu reglementierten Gewerben auf, die übrigen 19 Berufe, u.a. Änderungsschneiderei, Herstellung von Speiseeis oder Fahrradtechnik, werden künftig den freien Gewerben zugerechnet.

4. Erweiterung der Nebenrechte auf bis zu 30 Prozent

Gewerbetreibende dürfen in Zukunft in größerem Umfang als bisher auch Umsätze aus Tätigkeiten ‚neben‘ ihrem eigentlichen Gewerbe erwirtschaften. Für reglementierte Gewerbe – etwa den Tischler, der auch Fliesen verlegt – sind künftig bis zu 15 Prozent, für freie Gewerbe – etwa den Grafiker, der auch Websites programmiert – bis zu 30 Prozent des Umsatzes zulässig.

5. Verfahrensdauer verkürzt

Die Entscheidungsfristen für Behörden bei gewerberechtlichen Genehmigungsfragen werden gesetzlich verkürzt. Bescheide sollen spätestens innerhalb von vier Monaten (statt bisher sechs) nach Einreichung des Antrags erlassen werden müssen. Die Entscheidungsfrist im so genannten vereinfachten Genehmigungsverfahren wird von drei auf zwei Monate verkürzt.

Auf Facebook teilen Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Twitter teilen

Testimonials

Veranstaltungen

Treffen Sie uns bei Veranstaltungen, Seminaren und Messen - weltweit.

  • Meet us @ Plast/Ipack Ima

    29. - 30.05.2018, Milano, Italia

  • Österreichische Wirtschaftsmission in die Baltischen Staaten

    30.05.2018, Vilnius, Lithuania

Österreich-Karte

Finden Sie den perfekten Standort für Ihr Unternehmen

Österreich bietet den Komfort und die Infrastruktur westlicher Industrienationen. Die hohe Lebensqualität ist ein Vorteil, wenn es darum geht, Spitzenkräfte aus der ganzen Welt an einen strategisch wichtigen Standort zu holen.

Coca-Cola Österreich

Logo
Alle Testimonials

Neues vom Standort Österreich

Im Mai ist Österreich DER Startup-Hotspot

Apple-Co-Founder Steve Wozniak oder Angie Jones von Twitter und Microsoft-AI-Experte Joseph Sirosh werden Mitte Mai ein Publikum von 8.000 Menschen bei WeAreDevelopers Conference begeistern.

Headquarters-Cluster: Neue Impulse durch Digitalisierung

Rund 380 regionale Firmenzentralen sind in Österreich angesiedelt. Dazu kommen Hunderte österreichische Unternehmen, die sich im Zuge ihrer Internationalisierung zur globalen Zentrale entwickelten. Der Großraum Wien zählt damit heute zu den führenden Headquarters-Standorten in Europa.

alle News alle Blog Einträge