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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Grazer Forscher bringen Nano-Maschinen in Fahrt

© TU Graz

Diese "molekulare Motoren" sind um ein Vielfaches kleiner sind als der Durchmesser eines menschlichen Haares. Forschern aus Graz, Berlin und Houston ist es jetzt gelungen, eine nur zwei Millionstel Millimeter große Maschine gezielt in Fahrt zu bringen.

Im Labor designten Moleküle, die auf externe Reize hin gezielte Bewegungen ausführen, sind die grundlegenden Bauteile für zukünftige Nanomaschinen: Diese erhalten wiederum molekulare Motoren, die die zugeführte Energie nutzen und in mechanische Bewegungen umwandeln. Vielversprechende Kandidaten für derartige Motoren sind Moleküle, die unter Lichteinfluss – wie zum Beispiel Laserimpulsen – ihre Struktur ändern.

Fernziel der Grazer Forscher ist es, verschiedene molekulare Motoren, die in eine Nano-Maschine eingesetzt werden, mit unterschiedlichen Wellenlängen anzusteuern und damit zu gezielter Bewegung zu veranlassen.

Service: "Light-Induced Translation of Motorized Molecules on a Surface", ACS Nano, DOI: 10.1021/acsnano.6b05650, http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/acsnano.6b05650

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