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Linzer Laser für die Internettechnik von morgen

Alberta Bonanni © JKU

So werden UV-Dioden etwa bei der Desinfektion von Wasser eingesetzt, Infrarotlaser sind in der Medizin oder in der Telekommunikation zur Datenübertragung verbreitet.

"Praktisch alle LEDs, die sichtbares oder ultraviolettes Licht erzeugen, bestehen aus Galliumnitrid", sagt Alberta Bonanni, aus Italien stammende Experimentalphysikerin am Institut für Halbleiter- und Festkörperphysik der Johannes-Kepler-Universität Linz (JKU). Der Halbleiter, der aus Gallium und Stickstoff besteht, konnte bisher allerdings nicht für Dioden im Infrarotbereich verwendet werden. Hier sind Kristalle, die aus Gallium und dem potenziell gesundheitsgefährdenden Arsen bestehen, verbreitet

Jetzt haben Bonanni und ihr Team es geschafft, diesen Stand der Technik wesentlich zu verbessern. Sie haben Dioden auf Basis eines Galliumnitridkristalls hergestellt, die auch Infrarotlicht aussenden. Und das auch in jenen Lichtbereichen, die für optischen Datentransfer verwendet werden – was ein enormes Anwendungspotenzial in der digitalen Vernetzung birgt.

Bonanni wurde dafür kürzlich mit dem Hedy-Lamarr-Preis ausgezeichnet, der herausragende Erfinderinnen ehrt.

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