Newsletter abonnieren

Sie stimmen durch die Nutzung unserer Website zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden und Google Analytics zum Einsatz kommt, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Infos dazu finden Siehier.
Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Med-Uni Innsbruck bekommt zwei neue Christian Doppler-Labors

Logo CDG © CDG

CD-Labors sind Stätten herausragender Forschung, deren Einrichtung grundsätzlich an zwei Voraussetzungen geknüpft ist: Einerseits muss der konkrete Bedarf eines Unternehmens an Wissen und Know-how aus der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bestehen, andererseits braucht es die Bereitschaft der Wissenschaft, sich diesem unternehmerischen Bedarf langfristig zu öffnen. Diese Bedingungen sind sowohl im Fall des neuen CD-Labors für pharmakologische Krebsimmuntherapie, das in den kommenden sieben Forschungsjahren mit rund 2,2 Mio. Euro (davon 1,1 Mio. von der öffentlichen Hand) gefördert wird, wie auch für das CD-Labor für Mukosale Immunlogie, das mit insgesamt rund 800.000 Euro (davon rund 400.000 von der öffentlichen Hand) unterstützt wird, gegeben.

Paradigmenwechsel: Immunonkologie „made in Austria“

Trotz großer klinischer Therapierfolge bei Haut- und Lungenkrebs steckt die Krebsimmuntherapie noch in den Kinderschuhen. Krebs-Immuntherapeutika wird wegweisendes Potenzial zugeschrieben, trotz biotechnologisch aufwendiger und teurer Herstellung und nur begrenzter Einsetzbarkeit.

Gemeinsam mit einem Team rund um den Forschungs-Pionier Gottfried Baier begibt sich der japanische BigPharma Partner Daiichi Sankyo auf die zielgerichtete Suche nach einem entsprechenden NR2F6-Hemmstoff. „Einmal etabliert, bietet diese nächste Generation von Immun-Checkpoint-Inhibitoren, die Chance eines von Krankenkassen bezahlbaren Therapieansatzes, der auch weit fortgeschrittene Krebserkrankungen über lange Zeit und bei guter Lebensqualität der Betroffenen beherrschen lässt“, betont Baier.

Neue Wege zu gezielteren CED-Therapien

Vor dem Hintergrund einer weltweit zunehmenden Inzidenz chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) kommt der Erforschung der zugrundeliegenden entzündungsbiologischen Mechanismen an der Darmschleimhaut eine besondere Bedeutung zu. Das Pharmaunternehmen AbbVie GmbH und die Innsbrucker Forscher wollen anhand neu gewonnener Daten über die molekularen Mechanismen spezifischere Therapien für CED-Patienten entwickeln.

Hintergrund CD-Labors

In Christian Doppler Labors wird anwendungsorientierte Grundlagenforschung auf hohem Niveau betrieben, hervorragende WissenschafterInnen kooperieren dazu mit innovativen Unternehmen. Für die Förderung dieser Zusammenarbeit gilt die Christian Doppler Forschungsgesellschaft international als Best-Practice-Beispiel.

Christian Doppler Labors werden von der öffentlichen Hand und den beteiligten Unternehmen gemeinsam finanziert. Wichtigster öffentlicher Fördergeber ist das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW).

Auf Facebook teilen Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Twitter teilen Auf Linkedin teilen Auf Linkedin teilen

Testimonials

Veranstaltungen

Treffen Sie uns bei Veranstaltungen, Seminaren und Messen - weltweit.

  • Meet us @ CEE UNLIMITED

    15.10.2019, Budapest, Hungary

  • Meet us @ GoTech

    13. - 17.10.2019, Moscow, Russia

Österreich-Karte

Finden Sie den perfekten Standort für Ihr Unternehmen

Österreich zeichnt sich durch langfristig verlässliche und stabile Rahmenbedingungen aus - Qualitäten, die besonders für ein forschendes Pharmaunternehmen wie Boehringer Ingelheim wichtig sind. Wien ist darüber hinaus eine Stadt mit guter Forschungsinfrastruktur und hoher Lebensqualität und daher auch für hoch qualifizierte Arbeitskräfte aus dem In- und Ausland interessant.

Boehringer Ingelheim

Logo
Alle Testimonials

Neues vom Standort Österreich

TU Wien an Entwicklung von Atomkern-Uhr beteiligt

Eine Revolution bahnt sich an. Wenn es um exakte Messung der Zeit geht, ist die Atomuhr das Maß aller Dinge. Doch die Technologie ist noch nicht ausgereizt, Atomkerne könnten noch viel präziser ticken: Nun ist Physikern ein entscheidender Schritt in diese Richtung gelungen.

Wie Österreich seine Zukunft mit KI gestaltet

Künstliche Intelligenz ist sicherlich die mächtigste neue Technologie, die heute verfügbar ist. Vermutlich ist deswegen die Diskussion darüber oft so angstgetrieben. Hollywood hat seinen Beitrag dazu geleistet. Die Schreckgespenster der KI sind die Halb-Mensch-halb-Maschine-Mutanten à la Frankenstein und Terminator. Aber wie so oft hat die Hollywood-Fantasie wenig mit der Realität zu tun.

alle News alle Blog Einträge