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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Österreichische Forschungsausgaben steigen um 3,8 Prozent auf 11,33 Mrd. Euro

Forscher © Richard Tanzer

„Wir setzen hier ganz bewusst einen Schwerpunkt. Innovationen entscheiden über die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts und sichern wertvolle Arbeitsplätze. Die weitere Steigerung der Forschungsquote zeigt, dass unsere Maßnahmen greifen und wir zum europäischen Spitzenfeld gehören. Diese positive Entwicklung müssen wir nun konsequent vorantreiben. Der nächste wichtige Schritt ist die Erhöhung der Forschungsprämie für unsere Unternehmen auf 14 Prozent", sagt Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner.

Größter Anteil im Unternehmenssektor fließt in F&E

Die meisten Mittel werden im Unternehmenssektor für F&E aufgewendet: 5,46 Mrd. Euro bzw. 48,2 Prozent der gesamten Forschungsausgaben stammen aus diesem Bereich, der damit um drei Prozent gegenüber dem Vorjahr zulegte.

Mit 4,08 Mrd. Euro finanzierte der öffentliche Sektor 36 Prozent der gesamten F&E-Ausgaben, das sind um 5,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Als "wesentliche Ursache" für den starken Anstieg nennen die Statistiker die Anhebung der Forschungsprämie.  Durch die 2016 in Kraft getretene Erhöhung von 10 auf 12 Prozent fließen rund 100 Millionen Euro mehr an heimische Unternehmen. Insgesamt werden 2017 voraussichtlich 627,7 Millionen Euro an Forschungsprämien ausbezahlt.

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