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Österreich.
Brücke zu neuen Märkten.

BMW Group investiert weiter am Standort Österreich

© BMW

Das BMW Group Werk Steyr feiert heuer sein 35. Produktionsjubiläum. Während dieser Zeit wurden weit über 6 Milliarden Euro investiert, das sind umgerechnet 460.000 Euro pro Tag. Damit leistet die BMW Group einen wesentlichen Beitrag zum nachhaltigen Erfolg und vor allem zum Wachstum des Standorts. „Wir bekennen uns zu Österreich und werden auch in den nächsten 35 Jahren weiter investieren – in unser Entwicklungszentrum, in die Modernisierung unserer Produktionsanlagen und in digitale Innovationen. Unser erklärtes Ziel dabei: Das weltweit führende Produktionssystem im Automobilbereich zu werden.“ so Gerhard Wölfel, der Geschäftsführer des weltweit größten Motorenwerks der BMW Group.

Mit fast 1,3 Mio. Motoren hat das Werk im Jahr 2016 einen neuen Produktionsrekord erreicht – 860.000 Diesel- und 390.000 Benzinmotoren in mehreren 100 Varianten. Und die nächsten Motorengenerationen warten schon. In der Mechanischen Fertigung und in der Motorenmontage läuft dafür aktuell die Umstellung der Produktionslinien. Ein 180 Mio. Euro Umbau passt die Linien für neue Motoren an und optimiert die Flexibilität der Produktion.

Ein besonderes Highlight ist eine Investition in Höhe von weiteren 63 Mio. Euro in eine Linie der Kurbelwellenfertigung. Mit dieser erst jüngst gefallenen Entscheidung des Konzerns wurde der Umbau der bestehenden Linie bis 2021 bestätigt, bei dem unter anderem 28 neue Maschinen installiert werden. Die älteste Maschine des Werks, ein Nitrier-Ofen, der seit Produktionsbeginn 1982 im Härtungsprozess im Einsatz ist, kommt ins Museum – künftig wird stattdessen induktiv gehärtet.

69% der im Werk Steyr produzierten Motoren sind Dieselmotoren. Um diese in Zukunft noch emissionsärmer und effizienter zu machen, werden darüber hinaus aktuell insgesamt 100 Mio. Euro in den Ausbau des Dieselmotoren-Entwicklungszentrums investiert. Konkret handelt es sich hierbei um 30 neue Prüfstände, von denen 15 bereits in Verwendung sind. Unter anderem inkludiert das Projekt einen Höhen- und einen Klimaprüfstand, die Motorentests von Meeresniveau bis 5.000 Meter Höhe beziehungsweise einem Temperaturbereich von minus 40 °C bis plus 50 °C erlauben.

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