Newsletter abonnieren

Sie stimmen durch die Nutzung unserer Website zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden und Google Analytics zum Einsatz kommt, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Infos dazu finden Siehier.
Österreich.
Wo Ihre Gewinne in den Himmel wachsen.

Österreich hebt Forschungsprämie auf 14% an

Unabhängig ihrer Größe können forschungstätige Unternehmen bereits jetzt zwölf Prozent ihrer Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) steuerlich geltend machen. Ab 2018 werden 14 Prozent der F&E-Kosten als Barauszahlung bzw. Steuergutschrift erstattet.

Zuletzt war die Forschungsprämie bereits zum Jahresanfang 2016 von zuvor zehn auf zwölf Prozent angehoben worden. Ergänzt werden die steuerlichen Anreize durch eine große Bandbreite an Direktförderungen sowie bürokratischen Erleichterungen für Startups und innovationstreibende Unternehmen. Der Maßnahmenmix zeigt Erfolg: Im Jahr 2017 werden F&E-Investitionen in Österreich erstmalig auf 11,3 Mrd. Euro ansteigen. Mit dieser Forschungsquote von 3,14 Prozent des Bruttoinlandsproduktes rückt die Alpenrepublik auf den zweiten Platz innerhalb der Europäischen Union vor. Knapp die Hälfte davon stammt aus dem Unternehmenssektor, über 15 Prozent stammen aus dem Ausland.

Modell der steuerlichen Forschungsförderung lockt internationale Unternehmen

Beispiele wie Boehringer Ingelheim, BMW, Magna und Borealis zeigen, wie sehr Österreich von vielen internationalen Unternehmen, als Forschungsstandort gefragt ist. Boehringer Ingelheim setzte im April den Spatenstich für eine neue biopharmazeutische Produktionsanlage in Wien – mit rund 700 Millionen Euro Investitionsvolumen die bisher größte Einzelinvestition des Pharmaunternehmens. Auch weitere internationale F&E-treibende Firmen setzen verstärkt auf die Alpenrepublik. Im Jahr 2016 konnte die ABA Ansiedlungsprojekte ausländischer F&E-Unternehmen im Vorjahresvergleich mehr als verdoppeln. Die damit verbundene Investitionssumme betrug 124 Millionen Euro.

Europäische Kommission: Österreich an der Spitze der „Strong Innovators“

Auch der Erfolg im innereuropäischen Standortwettbewerb ist eine Bestätigung für den Forschungsstandort Österreich. Im jüngst veröffentlichten „European Innovation Scoreboard“ klettert die Alpenrepublik auf Rang 7 und setzt sich damit an die Spitze der Gruppe der „Strong Innovators“. Hinsichtlich der F&E-Investitionen aus der Privatwirtschaft ist Österreich hinter Schweden bereits auf Rang 2 der EU-28. Bis 2020 plant Österreich zu den europäischen „Innovation Leaders“ zu gehören.

Auf Facebook teilen Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Twitter teilen Auf Linkedin teilen Auf Linkedin teilen

Testimonials

Veranstaltungen

Treffen Sie uns bei Veranstaltungen, Seminaren und Messen - weltweit.

  • Austria jako lokalizacja biznesowa – Szanse i możliwości dla firm polskich

    03.04.2019, Katowice, Poland

  • Austria – Your Base for Business & Research

    10.04.2019, Prague, Czech Rep.

Österreich-Karte

Finden Sie den perfekten Standort für Ihr Unternehmen

Wien ist das Zugpferd für Innovationen in unserem Unternehmen und einer der Wachstumsmotoren.

Ottobock Österreich

Logo
Alle Testimonials

Neues vom Standort Österreich

Futurebuilt eröffnet Niederlassung in Wien

Der gebürtige Schweizer Alexander Ramseier hat mit seinem Beratungsunternehmen Futurebuilt eine Wiener Niederlassung eröffnet.

Österreich als Vorreiter der Kreislaufwirtschaft

Die Idee der Kreislaufwirtschaft verkörpert seit Jahren die Vision einer Wirtschaft mit kontrolliertem Ressourcenverbrauch. Pionierarbeit wird hier etwa mit dem „Circular Economy Package“ von der Europäischen Union geleistet, welches die Grundlagen schafft, um (Sekundär-)Rohstoffe möglichst lange und effizient im Kreislauf zu belassen. Dies kann gelingen, wenn schon am Beginn der Wertschöpfungskette auf sparsamen Rohstoffeinsatz, Langlebigkeit, Reparatur- und Wiederverwendbarkeit geachtet wird und die Materialien nach ihrer Nutzung bestmöglich gesammelt, sortiert und verwertet werden können.

alle News alle Blog Einträge