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Österreich.
Wo Forschung groß geschrieben wird.

Forschungsstarke Regionen

Forscherin im Labor © MedUni Wien/Houdek

Laut Statistik Austria liegt die Steiermark mit einer F&E-Quote von 5,16 Prozent (2015) an der Spitze von 276 EU-Regionen, gefolgt von der britischen Region „East Anglia" mit 4,98 Prozent und Baden-Württemberg mit 4,94 Prozent. Aber auch Wien (3,66 Prozent), Oberösterreich (3,18 Prozent), Kärnten (3,15 Prozent) und Tirol (3,14 Prozent) bieten Unternehmen hervorragende Rahmenbedingungen für innovative Forschung und Entwicklung.

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Neues vom Standort Österreich

Turbo für den Wirtschaftsstandort

Die neue österreichische Bundesregierung bekennt sich in ihrem Programm zur Stärkung der Wirtschaft und hat darin zahlreiche Maßnahmen zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich vorgesehen.

Die neue Forschungszulage in Deutschland – eine Konkurrenz zur österreichischen Forschungsprämie?

In Österreich besteht für in Forschung und Entwicklung tätige Unternehmen die Möglichkeit, eine steuerliche Forschungsförderung, die sog. Forschungsprämie, zu beantragen. Im internationalen Vergleich ist die österreichische Forschungsprämie ein Erfolgsrezept, um den heimischen Forschungsstandort attraktiv zu gestalten und zu stärken. Hierzu haben auch die Erhöhungen der Prämiensätze von ursprünglich 3 Prozent im Jahr 2002 auf zuletzt 14 Prozent massiv beigetragen.

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