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Österreich.
Brücke zu neuen Märkten.

Österreichs Berufsausbildung ist Spitze

Studenten © ABA / Richard Tanzer

Der Index vergleicht die Beschäftigungs-, Aus- und Weiterbildungsraten von 16- bis 24-Jährigen aus 34 OECD-Ländern. Österreich belegt hinter Schweiz, Deutschland und Island den vierten Platz im Ranking.

Für das gute Abschneiden sind sowohl die Lehre als auch die Ausbildungsgarantie bis 18 Jahre verantwortlich. Dadurch gibt es eine im Vergleich niedrige Drop-Out-Rate von Jugendlichen, die weder in der Schule noch in der Lehre sind. Mit 11,7 Prozent bei den 20- bis 24-Jährigen liegt Österreich knapp hinter Deutschland mit 9,3 Prozent aber noch vor dem Sieger Schweiz mit 12,2 Prozent. Im OECD-Durchschnitt liegt sie bei 17 Prozent.

Ein gutes Zeugnis stellen die PwC-Experten Österreich bei Maßnahmen zur Stärkung mathematisch-naturwissenschaftlicher Kompetenzen (MINT-Fächer) aus. 

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