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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Meilenstein beim Laden von E-Autos

Auto wird aufgeladen © easelink

Wie das funktioniert? Es reicht das ungefähre Hinstellen des E-Autos über der vier Zentimeter hohen und extrem robusten Bodenplatte, genannt “Lade-Pad”. Der Konnektor, so nennt easelink die Platte am Auto, erkennt die Ladestation und dockt automatisch an – der Ladevorgang beginnt. Das hat übrigens nichts mit dem Induktions-Laden zu tun, wie wir es etwa von Smartphones kennen. “Das wäre viel zu ineffizient und bringt nur etwa ein Viertel der benötigten Leistung”, erklärt der Gründer des Startups Hermann Stockinger. “Unser System funktioniert konduktiv wie das Kabelladen und genauso effizient, nur wesentlich einfacher über eine Matrix von sechseckigen metallischen Kontaktflächen, die dem System den Namen geben: Matrix Charging.”

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