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Chinesischer Satellit startet mit Magnetometer aus Österreich ins All

Raketenstart © Österreichische Akademie der Wissenschaften

Mit an Bord: Hochtechnologie aus Österreich. Das Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und das Institut für Experimentalphysik der Technischen Universität Graz entwickelten und bauten für diese Mission ein Quanteninterferenz-Magnetometer. Der chinesische Satellit wird damit natürliche elektromagnetische Phänomene untersuchen, die einen Zusammenhang mit der Erdbebenaktivität auf der Erde haben.

Das an Bord des Satelliten befindliche neuartige Gerät zur Messung von magnetischen Gleich- und Wechselfeldern wurde in einer Kooperation zwischen dem National Space Science Center (NSSC) der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, dem Institut für Weltraumforschung der ÖAW und dem Institut für Experimentalphysik der TU Graz gebaut und wird die Genauigkeit der Magnetfeldmessung erheblich verbessern.

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