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Österreichs Forschungsquote steigt 2018 weiter, Platz zwei im EU-Vergleich

Mikroskop © pixabay

2017 betrug der Anteil der Forschungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) noch 3,16 Prozent. Insgesamt werden in Österreich 2018 voraussichtlich rund 12,3 Mrd. Euro für Forschung und Entwicklung (F&E) ausgegeben, ein Plus von 5,6 Prozent gegenüber 2017. Die Forschungsquote ist in den letzten 20 Jahren deutlich gestiegen, 1998 lag sie noch bei 1,73 Prozent, 2008 bei 2,57 Prozent. Der angestrebte nationale Zielwert ist 3,76 Prozent. Im EU-Vergleich für das Jahr 2016 (aktuellste verfügbare Zahlen) lag Österreich mit einer F&E Quote von 3,15 Prozent an zweiter Stelle hinter Schweden (3,25 Prozent), vor Deutschland, Dänemark und Finnland.

Für 2018 geht die Statistik Austria davon aus, dass sich die Unternehmensausgaben in diesem Bereich auf 6,11 Mrd. Euro oder 49,5 Prozent der Gesamtsumme belaufen werden. Die Betriebe werden damit ihre Forschungsaufwendungen um 6,8 Prozent gegenüber 2017 steigern. Die öffentliche Hand trägt rund 4,2 Mrd. bei, ein Anteil an den Gesamtinvestitionen von 34,1 Prozent und ein Plus von 4,3 Prozent. Aus dem Ausland kommen 2018 etwa 1,95 Mrd. Euro (15,8 Prozent der Gesamtausgaben). Auch hier haben in Österreich forschende, vor allem multinationale Unternehmen die Nase vorne.

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