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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Infineon investiert 1,6 Milliarden Euro in neue Chipfabrik in Österreich

Infineon-CEO Ploss und Österreich-Chefin Herlitschka © Infineon

Am Standort Villach wird neben der bestehenden Anlage eine vollautomatisierte Chipfabrik für die Fertigung auf 300 Millimeter-Dünnwafern gebaut. Über einen Zeitraum von sechs Jahren sind Investitionen von insgesamt rund 1,6 Milliarden Euro geplant. Durch die neue, hocheffiziente Fabrik werden rund 400 neue, insbesondere hochqualifizierte Arbeitsplätze entstehen.

Als Entscheidungskriterien für den Standort nannte Infineon-CEO Ploss die Aussicht auf niedrigere Steuern und Österreichs gute Position bei der Forschungsförderung sowie die Stabilität. Ausschlaggebend aber sei die Kompetenz und das Know-how der Mitarbeiter in Villach gewesen.

Villach ist das Kompetenzzentrum für Leistungshalbleiter im Konzern und seit langem ein wichtiger Innovationsstandort für Infineon. Hier wurde die Fertigung von Leistungshalbleitern auf 300 Millimeter-Dünnwafern entwickelt, die dann am Standort Dresden in den vergangenen Jahren zur vollautomatisierten Volumenfertigung ausgebaut wurde. Die Nutzung dieser Technologie bringt aufgrund des größeren Scheibendurchmessers deutliche Vorteile bei Produktivität und reduziert den Kapitaleinsatz.

Diese Energiesparchips steuern möglichst effizient den Stromfluss in einer Vielzahl von Anwendungen wie Elektroautos, Züge, Windkraft- und Solaranlagen sowie Netzteile für Handys, Notebooks und Rechenzentren.

In den vergangenen zehn Jahren hat Infineon bereits rund eine Milliarde Euro in Österreich investiert. Rund ein Zehntel der 37.500 Konzern-Mitarbeiter arbeiten inzwischen in Österreich, 3100 in Villach.

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