Newsletter abonnieren

Sie stimmen durch die Nutzung unserer Website zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden und Google Analytics zum Einsatz kommt, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Infos dazu finden Siehier.
Österreich.
Wo Ihre Gewinne in den Himmel wachsen.

CD-Labor für Künstliche Intelligenz

Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort © BMDW/Christian Lendl

„Durch die aktive Einbindung der Unternehmen wird entlang der Marktbedürfnisse und anhand aktueller Problemstellungen aus der Praxis geforscht. Damit ist diese Einrichtung ein exzellenter Treiber, um rasch von der Idee zum konkreten Produkt zu gelangen,“ so Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.

Das soeben eröffnete zweihundertste CD-Labor, „CD-Labor für Künstliche Intelligenz und Optimierung in Planung und Scheduling“, wird Lösung für komplex Planungsaufgaben mit Hilfe moderner Computermethoden erarbeiten. Geleitet wird das Labor von Nysret Musliu von der TU Wien. „In vielen Lebensbereichen hat man es mit komplizierten Planungsaufgaben zu tun: Wie gelingt es in einem Krankenhaus dafür zu sorgen, dass die Operationssäle möglichst effizient genutzt werden und zu jeder Zeit die richtigen Personen am richtigen Ort sind? Wie plant man komplizierte Arbeitsabläufe in der Industrie? Im CD-Labor verfolgen wir mehrere Ziele“, sagt Nysret Musliu. „Wir wollen besser verstehen, welche Methoden für welche Art von Problemen am geeignetsten ist – bisher entscheiden das oft Menschen nach Erfahrung und Bauchgefühl. Dann wollen wir auch verschiedene Methoden kombinieren, um noch bessere Lösungen zu erhalten. Und eine tolle Zukunftsvision wäre ein Algorithmendesign, das bestimmte Problemstellungen automatisch analysiert, und sogar die Lösungsmethode selbst wählt oder erstellt.“

Die Anwendungen reichen vom Bildungsbereich über Gesundheitswesen und Öffentlichen Verkehr bis zu Logistik und Industrie 4.0. „Industrie 4.0., Gesundheitswesen, öffentlicher Verkehr – in all diesen Bereichen werden künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in Zukunft komplexe und umfangreiche Probleme lösen. Die neuen Technologien bieten die Möglichkeit für eine Re-Industrialisierung Europas“, sagt Margarete Schramböck.

Auf Facebook teilen Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Twitter teilen Auf Linkedin teilen Auf Linkedin teilen

Testimonials

Veranstaltungen

Treffen Sie uns bei Veranstaltungen, Seminaren und Messen - weltweit.

  • ESIB 2019

    18. - 20.11.2019, Graz, Austria

  • Business Breakfast

    20.11.2019 / 8:45 - 11:00, London, UK

Österreich-Karte

Finden Sie den perfekten Standort für Ihr Unternehmen

Lagerlogistik für Osteuropa ist von Wien aus günstiger als von Prag oder Budapest. Denn der Speditionsverkehr zwischen den einzelnen Reformländern ist noch wenig entwickelt, während von Wien aus nahezu jede Ostdestination mehrmals pro Woche bedient wird.

Hewlett Packard Austria

Logo
Alle Testimonials

Neues vom Standort Österreich

IFG Asota investiert 1,3 Mio. Euro in zukunftsweisende Faserherstellung am Standort Linz

Der international tätige Faserhersteller IFG (International Fibres Group) setzt verstärkt auf seinen Linzer Standort bei Asota:

Arbeitskräfte aus dem Ausland einstellen: Was Sie beachten sollten

Immer lauter werden die Stimmen aus den Unternehmen, dass Fachkräfte in bestimmten Bereichen, wie beispielsweise im IT-Bereich, fehlen. Ein wichtiger Grund, sich verstärkt auch im Ausland nach den passenden Talenten umzusehen. Bei der Einstellung sogenannter Expatriates, abgekürzt Expats, gibt es mehrere Punkte zu beachten.

alle News alle Blog Einträge